Erfahrungsberichte und Stimmen zum Prädikat

 

Unter dieser Rubrik finden Sie regelmäßig neue Statements unserer Prädikatsträger.

Wir sind Prädikatsträger, weil die GMSH großen Wert auf die Chancengleichheit legt und wir dies auch leben.

Burckhard Lauf
Burckhard Lauf Geschäftsbereichsleiter Personal, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein

Das Prädikat bedeutet für uns, dass die Sparkasse Dortmund für ihre vorbildlich an Chancengleichheit orientierte Personalpolitik belohnt wurde und als Arbeitgeber attraktiv bleibt.

Gabriele Kroll
Gabriele Kroll Bereichsleiterin Personal, Sparkasse Dortmund

Das Prädikat motiviert uns, weil es zeigt, dass wir viel erreicht haben und noch viel mehr erreichen können.

Jasmin Soenjoto Junior-Referentin Personal, Plan International Deutschland e.V.

Wir sind Prädikatsträger, weil CHANCENGLEICHHEIT bei uns groß geschrieben wird. In der noch immer recht männerdominierten Branche des Anlagenbaus verzeichnen wir mit 22 % Frauen einen hohen Anteil weiblicher Expertise.

Vanessa Bröhl Human Resources Officer, Technip Germany GmbH

Das Prädikat bedeutet für uns das Sichtbarmachen unserer Unternehmensphilosophie in der Öffentlichkeit.

Monika Brechtel Geschäftsführerin, Zentrum für Weiterbildung gGmbH

Das Prädikat motiviert uns, weil der Erfolg von Deutsche Post DHL Group entscheidend von den Talenten, dem Wissen und den Fähigkeiten unserer Mitarbeiter abhängt.

Susanna Nezmeskal-Berggötz Vice President Corporate Diversity, Deutsche Post DHL Group

Wir sind Prädikatsträger, weil für uns Chancengleichheit nicht nur ein Thema der Zukunft, sondern für jeden Tag ist.

Franziska Nitsche Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Gender und Diversity, Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Das Prädikat bedeutet für uns Anerkennung des bisher Erreichten und Motivation, unser Engagement fortzuführen.

Kirsten Hölterhoff Gleichstellungsbeauftragte, ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Das Prädikat motiviert uns, weil es uns bestätigt, Teil eines dynamischen Prozesses zu sein, der uns zu einem Team werden lässt.

Hendrikje Brüning & Thomas Ammermann Deutsches Schiffahrtsmuseum, Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte