Studien

2017 | DIW Berlin

Führungskräfte - Monitor 2017: Update 1995-2015

Der DIW Führungskräfte-Monitor 2017 informiert auf Basis von neun Kerngrößen mit 52 Einzelindikatoren auf 168 Seiten nicht nur über die Entwicklung des Anteils von Frauen in Führungspositionen und den Verdienstunterschieden, sondern gibt auch einen Einblick in die beruflichen und privaten Lebenswirklichkeiten von angestellten Führungskräften in der Privatwirtschaft.

Hier finden Sie den Bericht zum Download.


März 2017 | AllBright Stiftung

Ein ewiger Thomas-Kreislauf? Wie deutsche Börsenunernehmen ihre Vorstände rekrutieren

Die deutschen Vorstände der an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen sind extrem homogen und durch und durch von „Thomas“ geprägt: Im März 2017 bestehen die Vorstände zu 93 Prozent aus Männern, die sich in Alter, Herkunft und Ausbildung stark gleichen. Der deutsche CEO umgibt sich am liebsten mit Spiegelbildern seiner selbst; 5 Prozent der CEOs heißen Thomas, und es gibt mehr Vorstandsmitglieder, die Thomas oder Michael heißen (49), als es insgesamt Frauen gibt (46).

Die Studie finden Sie hier zum Download.


Januar 2017 | WZB                                                                                                                                  Partnerschaftliche Vereinbarkeit– Die Rolle der Betriebe                                                                   Unternehmen haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen können – oder nicht. Wie die Arbeitsteilung in Familien gelingt hängt mit angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die im Rahmen einer repräsentativen Paarbefragung erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.     

Hier finden Sie noch die Langfassung des Berichts.


Januar 2017 | Hays                                                                                                                     HR-REPORT 2017: Schwerpunkt Kompetenzen für eine digitale Welt                                                          Die Digitalisierung verändert die HR-Agenda in Unternehmen. So sind zum ersten Mal im HR-Report 2017 die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen und die Vorbereitung der Mitarbeiter auf die digitale Transformation unter den Top-3-Themen zu finden.                                                                                      Von den Mitarbeitern wird in Sachen digitaler Wandel viel erwartet. So sollen sie sich aktiv auf Veränderungen einlassen und über die Fähigkeiten verfügen, sowohl mit komplexen Fragestellungen als auch mit Unsicherheiten/Risiken umzugehen. Laut den Umfrageergebnissen besteht gerade  bei diesen Kompetenzen aber der höchste Handlungsbedarf.                                    


Dezember 2016 | ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik                                     Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche                                                            Im Rahmen des Projektes "Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche" hat die ÖGUT eine genderspezifische Basisdatenerhebung für die Energiewirtschaft im Auftrag des BMLFUW durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, der Frauenanteil in der österreichischen Energiebranche ist nach wie vor gering. Auffällig ist jedoch, dass er bei Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien mit 29,6 Prozent deutlich höher liegt als der Branchendurchschnitt von 19,3 Prozent. Das bringt auch einen deutlich höheren Frauenanteil bei den Führungspositionen.                                                             Hier finden sie noch eine Kurzfassung der Studie.


Dezember 2016 | Initiative D21                                                                                                               D21-Digital-Index 2016                                                                                                                               Der D21-Digital-Index veröffentlicht neue Ergebnisse zum Grad der Digitalisierung in Deutschland mit dem Schwerpunkt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mobiles Arbeiten birgt großes Potenzial - aber Frauen dürfen noch weniger mobil arbeiten als Männer. Die aufgestellte These der Studie behauptet, dass gerade die Möglichkeiten einer digitalen Arbeitswelt (z.B. mobiles orts- und zeitunabhängiges Arbeiten) die Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt fördert.                                                                   Hier finden sie noch eine Zusammenfassung der Studie.


November 2016 | Charta der Vielfalt & Ernst & Young                                                                             Diversity in Deutschland: Studie anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Charta der Vielfalt                      Zwei von drei Unternehmen in Deutschland sind auf absehbare Veränderung durch eine vielfältige Arbeitswelt nicht vorbereitet. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie „Diversity in Deutschland“ der Charta der Vielfalt in Zusammenarbeit mit Ernst & Young (EY). Dabei ist sich zugleich eine große Mehrheit von 65 Prozent der Tatsache bewusst, dass die Einbindung unterschiedlicher Lebensmodelle, kultureller Perspektiven und Erfahrungen dem eigenen Unternehmen Vorteile bringt. Und drei Viertel der Unternehmen erkennen, dass eine vielfältig zusammengesetzte Belegschaft die Offenheit und Lernfähigkeit, und damit auch die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.


Oktober 2016 | Bertelsmann Stiftung                                                                                                        From Refugees to Workers Vol. I: Comparative Analysis and Policy Findings                                          From Refugees to Workers Vol. II: Literature Review and Country Case Studies                                          Die Studie "From Refugees to Workers untersucht für neun europäische Länder, welche arbeitsmarktbezogenen Integrationsmaßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge zur Verfügung stehen und welche Erfahrungen in der Umsetzung bisher gemacht wurden. Zu den untersuchten Ländern zählen: Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden und Großbritannien. Die ausführlichen Länderfallstudien beruhen auf den Recherchen nationaler Experten sowie Interviews mit Praktikern und öffentlichen Stellen im Zeitraum von Januar bis März 2016.


September 2016 | Antidiskrimierungsstelle des Bundes & DESI                                                                 Umgang mit religiöser Vielfalt am Arbeitsplatz                                                                                               Die Antidiskrimierungsstelle des Bundes hat zusammen mit dem Institut für Demokratische Entwicklungund Soziale Integration (DESI) deutsche Unternehmen unterschiedlicher Branchenzugehörigkeit nach dem Umgang mit religiöser Vielfalt am Arbeitsplatz befragt.  Ausgesuchte Praxisbeispiele zur Prävention von und Intervention gegen Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit zeigen Maßnahmen, die Benachteiligungen im Arbeitsleben verhindern oder beseitigen können.


September 2016 | Ungleich Besser- Diversity Consulting                                                                          Diversity am Produktionsstandort                                                                                                            Schichtarbeiter in Diversity-Management einbeziehen, das Thema Unconscious Bias mit Führungskräften konkret bearbeiten sowie Vielfalt in HR-Instrumente und in die tägliche Arbeit zu integrieren. Was sich nach Herkulesaufgabe anhört fand bei Johnson & Johnson in der Schweiz innerhalb von zwei Jahren statt.                                                                                                                                      


Juli 2016 | Friedrich-Ebert Stiftung                                                                                                              Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit?                                                                                                 Berichte aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn und USA                                                                                                                            Diese Studie trägt Erfahrungen und aktuelle familien­ und geschlechterpolitische Diskurse aus neun Ländern zusammen. Damit liegt hier nunmehr ein breiter Überblick vor, der Ansätze und Debatten der jeweiligen Länder in Berichten konzise aufbereitet und vergleichbar macht.                      


Juli 2016 | Friedrich-Ebert Stiftung                                                                                                                Was junge Frauen wollen: Lebensrealitäten und familien- und gleichstellungspolitische Erwartungen von Frauen zwischen 18 und 40 Jahren                                                                                                          Was halten junge Frauen eigentlich von der Familien- und Gleichstellungspolitik? Wo sind die Berührungspunkte in ihrem Alltag und wo sehen sie politischen Handlungsbedarf? Diesen Fragen ging Prof. Dr. Carsten Wippermann vom DELTA-Institut für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung nach. Dazu wurden Frauen aus allen sozialen Schichten und Milieus in Fokusgruppeninterviews befragt und durch die Ergebnisse einer quantitativ-repräsentativen Untersuchung ergänzt. Die breite Datenbasis bietet neue Einblicke in die Lebensrealitäten und gleichstellungspolitischen Einstellungen von Frauen zwischen 18 bis 40 Jahren.       Eine Zusammenfassung der Studie gibt es hier!


April 2016 | VdU & Deutsche Bank AG                                                                                                     Unternehmerinnenumfrage 2016                                                                                                                   Die Unternehmerinnen in Deutschland verbessern nicht nur für ihre Mitarbeiter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – sie leben das Modell selbst vor: Die Mehrheit der Arbeitgeberinnen sieht die Familiengründung nicht als Handicap, um ein Unternehmen zu lenken. Das ergibt die Unternehmerinnenumfrage 2016, eine jährliche Erhebung des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU) und der Deutschen Bank. Zwei Drittel aller Unternehmerinnen sind Mütter, jede Zehnte hat drei oder mehr Kinder.


März 2016 | BMFSFJ                                                                                                                                 "Mitten im Leben - Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren"             Die neue Studie "Mitten im Leben - Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren" gibt Rückenwind für das Vorhaben der Bundesregierung, mehr Lohngerechtigkeit zu schaffen. Demnach fordern über 90 Prozent der Frauen, gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Für die repräsentative Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wurden mehr als 3000 Interviews mit Männern und Frauen geführt. Ziel war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Einkommensgerechtigkeit zu untersuchen.                                                               


Januar 2016 | Völklinger Kreis e. V.                                                                                                        Diversity Management in Deutschland 2015 - Zusammenfassung                                                                  Der Bericht untersucht das personalstrategische Gesamtkonzept "Diversity Management" und kontrastiert diesen mit einer separaten Behandlung einzelner Dimensionen von Vielfalt.


Januar 2016 | DIW Berlin Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Managerinnen-Barometer 2016                                                                                                               Forscherinnen analysieren insgesamt über 500 Unternehmen – Einige gehen mit gutem Beispiel voran, andere hinken umso stärker hinterher – Große Mehrheit der unter die Frauenquote in Aufsichtsräten fallenden Unternehmen hat 30-Prozent-Schwelle noch nicht erreicht


Oktober 2015 | GESIS und CEWS
CEWS - Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015                                                                    Zum siebten Mal wird das CEWS-Hochschulranking zur Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen veröffentlicht, diesmal mit überarbeiteter Methodik.


September 2015 | Femtec gmbH
MINT-Karrieren auf dem Prüfstand – Erfahrungen und Erwartungen weiblicher Professionals                    Zentrale Ergebnisse des Projektes KIM -„Karriereverläufe hochqualifizierter weiblicher (Young) Professionals im MINT-Bereich“ sowie Handlungsempfehlungen für die zielgerichtete Gewinnung, Entwicklung und Bindung von weiblichen MINT-Talenten in Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen 


September 2015 | hkp/// group
Deutsche Unternehmen im 'War for Female Talent'                                                                                   Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zur Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen


Mai 2015 | factor-D Diversity Consulting
Diversity Management und CSR in ATX-Unternehmen 2015                                                                          Die Studie zeigt den Status Quo  Institutionalisierung von Diversity Management und CSR in den ATX-Unternehmen und untersucht erstmals, inwieweit diese bereits heute ihre Diversitätskonzepte im Sinne der neuen EU-Richtlinie 2014/95/EU offenlegen.


März 2015 | DGFP
Frauen in Führungspositionen                                                                                                                    Die Studie zeigt: Es gibt in vielen Unternehmen durchaus ernsthafte Bemühungen, deutlich mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Allerdings haben die Aktivitäten in den meisten Unternehmen bisher meist einen eher recht unverbindlichen Charakter.


Februar 2015 | CHE Consult
Diversity Report
Das Projekt „Vielfalt als Chance" (Laufzeit 01/2010-06/2012) hat sich im Auftrag der Bertelsmann Stiftung mit den Folgen zunehmender Heterogenität in der Studierendenschaft an deutschen Hochschulen befasst. Auf der Basis von zwei QUEST-Erhebungsrunden, an denen insgesamt über 25.000 Studierende teilgenommen haben, konnte ein erster Diversity Report entstehen.


Dezember 2014 | PageGroup                                                                                                                 DIVERSITY MANAGEMENT SURVEY                                                                                                   Diversity ist in vielen Unternehmen angekommen – aber es gibt noch Luft nach oben                             Eine Umfrage der Personalberatungs- und Personalvermittlungsgesellschaft PageGroup unter 200 deutschen Unternehmen hat gezeigt, dass sich bereits 45,1 Prozent der befragten Unternehmen aktiv mit Diversity Management beschäftigen. 19,5 Prozent planen in Zukunft in dem Bereich aktiv zu werden. 35,4 Prozent haben die Zeichen der Zeit jedoch noch nicht erkannt. Dabei ist klar: Diversity lohnt sich! Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen mit aktivem Diversity Management bestätigt besseres Teamwork, stärkere Mitarbeiterbindung und Umsatzsteigerungen.


Juli 2014 | Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
Gutachten von Prof. Hans-Jürgen Papier (PDF)
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts geht in seinem Gutachten auf die verfassungsrechtliche Verpflichtung für eine gleichstellungsorientierte Personalpolitik ein. Die bisherige von den Verwaltungsgerichten geprägte Beförderungspraxis unterläuft mit ihrer Vielzahl an Einzelkriterien die Frauenquote.


Dezember 2013 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft
Der IAB-Kurzbericht von Susanne Kohaut und Iris Möller untersucht den Frauenanteil in den Führungsebenen für den Zeitraum von 2008 bis 2012 in der Privatwirtschaft und vergleicht ansatzweise die Entwicklung im öffentlichen Sektor.


November 2013 | Swiss National Science Foundation
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
Die Schweizer Studie beschäftigt sich mit der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz vor dem Hintergrund möglicher Präventionsmaßnahmen. Unter dem Title "Wer belästigt wen, wie und warum ? - Besseres Verständnis heisst wirksamere Prävention" werden Projektergebnisse vorgestellt.


Juli 2013 | Accenture
Internationale Accenture Frauenstudie 2013 "So definieren Frauen Erfolg"
In der Studie wird der status quo beruflicher Gleichstellung weltweit ausgelotet, präzisiert, warum es wichtig ist, Führungspositionen für Frauen attraktiver zu machen, und skizziert, welche Möglichkeiten es gibt, besondere Anreize für diese Zielgruppe zu setzen.


Mai 2013 | European Commission
Report on Progress on equality between women and men in 2012 (PDF)
2012 Report on the Application of the EU Charter of Fundamental Rights


März 2013 | Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik
Status quo der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in deutschen Unternehmen sowie betriebswirtschaftliche Effkte einer familienbewussten Personalpolitik
Auf der Grundlage einer repräsentativen Befragung deutscher Unternehmen wird eine duale Zielsetzung verfolgt: Zum einen wird der Status quo des Familienbewusstseins deutscher Unternehmen 2012 erfasst und die wesentlichen Einflussfaktoren sowie die betriebswirtschaftlichen Effekte einer familienbewußten Personalpolitik identifiziert. Zum anderen erfolgt ein Vergleich mit dem Jahr 2007, aufgrund dessen Aussagen zur Entwicklung und Nachhaltigkeit des betrieblichen Familienbewusstseins getroffen werden.


Januar 2013 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland
Der 2. Atlas zur Gleichstellung erweitert den 1. Atlas umfassend. Er enthält Daten und Statistiken zu Indikatoren wie beispielsweise Mandate in den Länderparlamenten, Hochschul- oder Juniorprofessuren oder Teilzeitbeschäftigung und bildet den erreichten Grad der Chancengleichheit in Karten, Diagrammen und Tabellen ab. Die insgesamt 36 erfassten Indikatoren sind den vier Kategorien Partizipation, Bildung und Ausbildung, Arbeit und Einkommen sowie Lebenswelt zugeordnet.


Januar 2013 | Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
Beschäftigungsperspektiven von Frauen
Die Erwerbstätigkeit von Frauen ist in Deutschland zwischen 2000 und 2010 deutlich gestiegen. Lediglich in Schweden, Dänemark und den Niederlanden sind mehr Frauen berufstätig. Allerdings unterscheiden sich Entgelte und Karrieren von Männern und Frauen immer noch.


November 2012 | Friedrich-Ebert-Stiftung
Einsam an der Spitze - Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Sektor (PDF)
Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Sektor sind Frauen, aber das spiegelt sich bislang kaum in den Führungspositionen wider. Die Studie beleuchtet die Topetagen des öffentlichen Sektors. Sie zeigt auf, welche Bereiche nahezu frauenfrei sind und warum das so ist. Gleichzeitig lenkt sie den Blick auf bemerkenswerte Erfolge, die zeigen, dass mehr Frauen in Führungspositionen möglich sind.


November 2012 | GfK-Verein
Leben & Arbeiten in Deutschland
Familie und Beruf zu vereinbaren schaffen viele der Berufstätigen in Deutschland - aber sie zahlen häufig einen hohen Preis dafür. Die repräsentative Grundlagenstudie ist die bisher umfassendste Untersuchung zu diesem Thema.


Oktober 2012 | Fraunhofer-Gesellschaft
Unternehmenskulturen verändern - Karrierebrüche vermeiden
Unternehmenskulturelle Gründe für Karrierebrüche weiblicher Führungskräfte - Ergebnisse einer Untersuchung in neun großen Unternehmen.


Oktober 2012 | FidAR
Woman-on-Board-Index: Transparente und laufende Dokumentation des Anteils von Frauen in Führungspositionen der im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen
Frauen sind in den Top-Positionen börsennotierter Unternehmen unterrepräsentiert. In den Aufsichtsräten der 160 Unternehmen liegt der Frauenanteil bei 15,32%. Dies sind 5,35 Prozentpunkte mehr als noch in 2011. In den Vorständen stieg der Frauenanteil um 1,07 Prozentpunkte und liegt damit bei 4,08%.


August 2012 | DIW Berlin
Führungskräftemonitor 2012: Update 2001 - 2010 (PDF)
Mit dem Führungskräfte-Monitor 2012 - Update 2001 - 2010 legt das DIW Berlin ein weiteres Mal eine Aktualisierung des Führungskräfte-Monitors vor. Seit 2001, dem Ausgangsjahr der Betrachtung, hat der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft zugenommen. 2010 lag er bei 30 Prozent (2001: 22 Prozent).


Mai 2012 | Kienbaum
FRAUEN - MACHT - REGIERUNG (PDF)
Die Bundesregierung erreicht  die in der Politik geforderten Quotenvorgaben von 30 bis 40 Prozent für Frauen in Führungspositionen selber nicht. Laut der Studie erreichen Kanzleramt und Ministerien bezogen auf alle Führungskräfte insgesamt einen Frauenanteil von knapp 25 Prozent.


Januar 2012 | Ernst & Young
Mixed Leadership - Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance (PDF)
Die Zahl weiblicher Vorstandsmitglieder steigt. Irland ist Spitzenreiter bei der Anzahl der weiblichen Vorstandsmitglieder, Deutschland abgeschlagen Schlusslicht. Unternehmen mit weiblichen Vorstandsmitgliedern haben sich im Zeitraum 2005 bis 2010 bei allen Kennziffern besser entwickelt als Unternehmen ohne weibliche Vorstandsmitglieder. Besonders groß ist der Abstand bei Umsatz und Gewinn.


Oktober 2011 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Frauen in Führungspositionen - Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg (PDF)
Die Studie weist einen positiven Zusammenhang zwischen Frauen in Aufsichtsräten und dem wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen nach; zumindest in Firmen im B2C-Bereich oder mit hohem Frauenanteil in der Belegschaft.


Mai 2011 | Commerzbank AG
So führt der deutsche Mittelstand (PDF)
Die zehnte Studie zum fünfjährigen Jubiläum der Initiative UnternehmerPerspektiven stellt die Unternehmer selbst in den Mittelpunkt: Wer sitzt in den Chefetagen der mittelständischen Firmen, welches Verständnis von Führung haben diese Menschen, wo haben sie für ihre Aufgaben Erfahrung gesammelt?


November 2010 | Hoppenstedt Verlag
Hoppenstedt-Analyse "Frauen in Führungspositionen"
Die deutschen Chefsessel bleiben männlich dominiert. Für die Hoppenstedt-Analyse hat der Anbieter für Wirtschaftsinformationen den Anteil weiblicher Topmanagerinnen in den 300.000 größten Unternehmen Deutschlands untersucht.


Oktober 2010 | World Economic Forum
The Global Gender Gap Report 2010 (PDF)
Die skandinavischen Länder und Island sind noch immer führend im Bereich der Geschlechtergleichheit. Der Report sammelt seit fünf Jahren weltweit Daten zur gesellschaftlichen Kluft zwischen den Geschlechtern, um Fort- und Rückschritte transparent darstellen zu können.


Mai 2010 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Führungskräfte-Monitor 2010 (PDF)
Je höher die Hierarchieebene, desto seltener sind Frauen vertreten. Der Führungskräfte-Monitor 2010 stellt die Situation von Männern und Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft von 2001 bis 2008 dar.


März 2010 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/ Sinus Sociovision
Frauen in Führungspositionen – Barrieren und Brücken (PDF)
In einer repräsentativen Befragung von 511 Führungskräften privatwirtschaftlicher Unternehmen wurden deren Einstellungen zu Frauen in Führungspositionen und zu politischen Maßnahmen für eine gleichberechtigte Teilhabe untersucht.


März 2010 | Odgers Berndtson
Deutschlands Chefinnen - Wie Frauen es an die Unternehmensspitze schaffen (PDF)
Allen öffentlichen Diskussionen und Diversity-Programmen zum Trotz: Auf der Führungseben der 500 größten Unternehmen in Deutschland befinden sich nur 49 Frauen. Was muss geschehen, um den Anteil systematisch zu erhöhen?

Januar 2010 | Europäische Kommission
Mehr Frauen in Führungspositionen
Der Bericht untersucht die Geschlechterverteilung in wichtigen Entscheidungspositionen in ganz Europa und erörtert, wie das Fortkommen von Frauen gefördert und beschleunigt werden kann.


Januar 2010 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
DIW-Erhebung zu Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten (PDF)
Erneut wirft das DIW einen Blick in die Spitzengremien der 200 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands – mit unverändert ernüchterndem Ergebnis.


2009 | European Commission
She Figures 2009 (PDF)
Frauen in der Wissenschaft stellen in der EU mit einem Anteil von 30 Prozent noch immer eine Minderheit dar. Der „She Figures“-Report 2009 beleuchtet ihre Situation.


September 2009 | McKinsey & Company
Women Matter 3 (PDF)
Die Studie untersucht, welche Fähigkeiten Managerinnen in und nach der Krise brauchen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Welche Führungsstile wirken sich positiv aus?


September 2009 | Zeitschrift BRIGITTE mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Sozialforschungsinstitut infas, Bonn
Frauen auf dem Sprung - Das Update
Wie reagieren junge Frauen in der Krise? Wechseln sie ihre Meinung, wenn sich ihre Lebenssituation verändert? Was erwarten sie von der Politik? Was von den Unternehmen?


Mai 2009 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Nach wie vor kaum Frauen in den Top-Gremien großer Unternehmen (PDF)
Nur 2,4 Prozent der Vorstandssitzen und weniger als zehn Prozent der Aufsichtsratssitze deutscher Großunternehmen sind mit Frauen besetzt. Andere Länder Europas sind da erfolgreicher – allen voran Norwegen.


April 2009 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Der „Gender Pay Gap“ in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland (PDF)
Bisher konzentrieren sich nur wenige Studien auf den „gender pay gap“ in Führungspositionen. Unterschiede in den Brutto-Monatsverdiensten von Führungskräften der BRD werden unter verschiedenen Aspekten betrachtet.


2008 | Mc Kinsey & Company
Women Matter 2 - Female Leadership, a competitive edge for the future (PDF)
Welchen besonderen Beitrag leisten weibliche Führungskräfte zur Verbesserung des Unternehmenserfolgs? Und ist dieser Beitrag ein entscheidender Faktor für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens?


Juni 2008 | Bundesregierung
3. Bilanz zur Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft – Europa im Blick
Zu den Bereichen „Ausbildung, Studium und Weiterbildung“, „Erwerbstätigkeit und Karriereförderung in Unternehmen“, „Selbstständigkeit“ und „Familienfreundliche Arbeitswelt“ werden Fakten und Aktivitäten in Deutschland aufgeführt.


Mai 2008 | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.
Kinder und Karrieren: Die neuen Paare
Die Studie zeigt auf, welche Rahmenbedingungen von Wirtschaft und Politik gefordert sind, damit es in Zukunft mehr Paaren gelingt, Kinder und Karriere miteinander zu verbinden.


Mai 2008 | Deutsche Bank Research
Frauen auf Expedition - in das Jahr 2020 (PDF)
Die Studie entwirft ein positives Szenario der Geschlechtergerechtigkeit im Jahr 2020: Mehr Frauen werden berufstätig sein und Machtpositionen besetzen und Beruf und Familie werden besser miteinander vereinbar sein.


März 2008 | Zeitschrift BRIGITTE
Frauen auf dem Sprung
Bildung, Männer, Kinder, Karriere - wie stehen junge Frauen zu diesen Themen? Was sind ihre Wünsche, ihre Ängste? Die BRIGITTE-Studie gibt Auskunft über diese Fragen.


März 2008 | Europäische Kommission
Women and men in decision-making 2007
Die Studie beschreibt die aktuelle Situation von Männern und Frauen im öffentlichen Leben aus einer vergleichenden europäischen Perspektive. Betrachtet werden Bereiche wie nationale und regionale Parlamente, Zentralbanken, Justiz und Wirtschaft.


Dezember 2007 | Catalyst, USA
Catalyst Census of Women Board Directors, Corporate Officers and Top Earners of the Fortune 500
Die Studie über die Top-500-Unternehmen der Wirtschaftszeitschrift „Forbes“ weist den Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil in Führungsgremien und dem wirtschaftlichem Erfolg der Unternehmen nach.


Juni 2007 | Mc Kinsey & Company
Women Matter 1 - Gender diversity, a corporate performance driver (PDF)
Die Studie stellt Fakten zu Frauen in Führungspositionen zusammen und formuliert Empfehlungen für Unternehmen und Politik. 101 europäische Unternehmen mit 58.000 Mitarbeitern wurden untersucht.


2007 | Steinbeis-Transferzentrum Unternehmen & Führungskräfte
Karrierehindernisse für Frauen in Führungspositionen (PDF)
Die Luft an der Spitze ist für Frauen in Deutschland noch immer dünn. Das Steinbeis Technologietransferzentrum hat 300 Frauen zu ihren Karrierehindernissen befragt.


Februar 2006 | Bundesregierung
2. Bilanz Chancengleichheit - Frauen in Führungspositionen (PDF)
Was hat sich seit Inkrafttreten der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Jahr 2001 getan


Januar 2006 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ aus ökonomischer Sicht (PDF)
Die Studie untersucht den betriebswirtschaftlichen Nutzen, den Unternehmen aus ihrer Beteiligung am „Bündnis für Familie“ ziehen und beleuchtet, welche Auswirkungen die Bündnisse auf die regionale wirtschaftliche Entwicklung haben.


2002 | IAB Kompendium Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Förderung von Chancengleichheit in Unternehmen: Das TOTAL E-QUALITY Konzept (PDF)
Die Studie beschäftigt sich in Seite 357 bis 370 mit dem TOTAL E-QUALITQ Konzept. Neben der Untersuchung der Ausgangssituation zum Thema "Chancengleichheit" im Beruf werden die Vorteile der E-QUALITY Konzepte für Betriebe und Mitarbeiterinnen einschließlich des Prädikats von TOTAL E-QUALITY dargestellt.

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