Studien

Juni 2021 | Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht

Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten: Gutachten für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Die Sachverständigenkommission hat das Gutachten mit dem Titel „Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten“ für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung verfasst.

Hier gelangen Sie direkt zum Gutachten


Juni 2021 | FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V.

Women-on-Board-Index 185

Über die Hälfte der großen börsennotierten Konzerne haben keine Frau im Vorstand. 62 planen weiterhin mit einer frauenfreien Führungsetage, darunter die DAX-30-Unternehmen Delivery Hero und RWE. Die Pläne der Bundesregierung für eine gesetzliche Mindestbeteiligung von Frauen in Vorständen zeigen aber bereits erste Wirkung: Mit adidas, BAYER, E.ON, Infineon, Fielmann und Südzucker haben schon sechs der 66 Konzerne, die der neuen Regelung unterliegen, seit Bekanntgabe des Vorhabens eine Frau in den Vorstand berufen. Bei 25 Unternehmen besteht weiterhin Handlungsbedarf. Das ergibt der aktuelle Women-on-Board-Index von FidAR

Die detaillierte Studie zum WoB-Index 185 können Sie hier herunterladen


Mai 2021 | Lots*, ZfK und VKU Verlag

Diversität, Teilhabe und Chancengleichheit: Wo kommunale Organisa-tionen in Deutschland stehen.

Unsere Gesellschaft ist vielfältig. Doch wie sieht es in der kommunalen Welt aus? Wie wird das Thema Diversität und Gleichstellung in kommunalen Organisationen wahrgenommen? Welche Maßnahmen zur Förderung von Diversität und Chancengleichheit werden bereits erfolgreich umgesetzt? Was versprechen sich Entscheider*innen von Diversity Management? Und an welchen Stellen bestehen Probleme und Hindernisse?

Zum ersten Mal wurden deutschlandweit Entscheidungsträger*innen aus der kommunalen Welt zu ihren Einstellungen hinsichtlich Vielfalt und Chancengleichheit sowie zu ihren Erfahrungen mit Diversitätsstrategien befragt.

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April 2021 | Womenizing & The Culture Institute

Musterbrecherin: Wie Frauen an die Spitze kommen und welche Kulturmuster Ihre Karrieren beeinflussen

In dieser Studie wurden über 40 Frauen in Spitzenpositionen in strukturieren Interviews zu ihren Karrieren befragt.

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März 2021 | World Economic Forum

Global Gender Gap Report 2021

Wie groß die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen ist, analysiert jedes Jahr der Global-Gender-Gap-Bericht des Weltwirtschaftsforums (WEF), der seit 2006 erhoben wird und Daten aus 156 Ländern einbezieht. Der veröffentlichte jüngste Bericht beleuchtet die aktuellen Ungleichheiten. Dabei ist das neue Ergebnis das alte: Frauen haben schlechtere Chancen als Männer. In diesem Jahr kommt erstmals ein trauriges Highlight hinzu: Die Corona-Pandemie hat Frauen stärker getroffen als Männer.

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März 2021 | Kantar Public

Mehr Gleichstellung im Beruf, mehr Partnerschaftlichkeit im Privaten. Frauen- und Männerbefragung zu Fragen der Gleichstellung

95 Prozent der Männer und Frauen in Deutschland bewerten Gleichstellungspolitik für eine gerechte und demokratische Gesellschaft als wichtig. Die große Mehrheit (80 Prozent) verbindet mit der Gleichstellung von Frauen und Männern etwas Positives. Dies und mehr geht aus einer aktuellen repräsentativen Befragung von Kantar Public Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu Fragen der Gleichstellung hervor.

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März 2021 | Aktion Mensch

Situation von Frauen mit Schwerbehinderung am Arbeitsmarkt: Studie zu geschlechtsspezifischen Unterschieden bei der Teilhabe am Erwerbsleben

Eine aktuelle Studie zeigt: Frauen mit Schwerbehinderung sind auf dem Arbeitsmarkt gleich doppelt benachteiligt: Als Frau und als Menschen mit Behinderung. Für eine gerechte Teilhabe am Arbeitsleben ist ein Bewusstseinswandel erforderlich. Aktion Mensch plädiert deshalb für ein Bekenntnis zu Inklusion und Gendergerechtigkeit.

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März 2021 | PageGroup Deutschland

Diversity Management Studie 2021

Diversity Management gewinnt in deutschen Unternehmen weiter an Bedeutung. Immer mehr Organisationen erkennen die Wichtigkeit des Themas und stellen sich entsprechend vielfältig auf. Das zeigt die dritte Auflage der Diversity Management Studie der Personalberatung PageGroup. Insgesamt schätzen 94 Prozent der Befragten das Thema Diversity Management als wichtig für den weltweiten Unternehmenserfolg ein. An der Studie haben über 300 Diversity (Mit-)Verantwortliche aus Unternehmen in Deutschland teilgenommen

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März 2021 | BeyondGenderAgenda

German Diversity Monitor 2020

Diese erste Studie von BeyondGenderAgenda in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde im Frühjahr 2020 durchgeführt und ist eine Bestandsaufnahme der Diversität in den Vorständen/Geschäftsführungen deutscher Unternehmen.

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März 2021 | Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) - Institut der Hans-Böckler-Stiftung

Stand der Gleichstellung: Ein Jahr mit Corona

Die Corona-Krise schränkt das soziale und wirtschaftliche Leben in Deutschland stark ein. Neben dem Anstieg von Kurzarbeit waren und sind
viele Beschäftigte aufgrund der eingeschränkten institutionellen Kinderbetreuung gezwungen, ihre Arbeitszeit zu verkürzen oder Kinderbetreuung im Homeoffice zu leisten. Da vor allem Frauen bereits vor der Krise den Löwenanteil an Sorgearbeit übernahmen, geht der vorliegende Report der folgenden Frage nach: Wie hat sich die Krise auf die Geschlechterungleichheit ausgewirkt? Dabei wird die Entwicklung des Gender Pay Gap, Gender Time Gap und Gender Care Gap in den Blick genommen.

Hier gelangen Sie direkt zum Report


Februar 2021 | Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

(Digital) arbeiten 2020: Chancengerecht für alle?

Wenn ein wichtiges Fachkräftepotenzial im demografischen Wandel in Deutschland bei den Frauen liegt, ist die Arbeitsteilung im Haushalt einer der Schlüsselfaktoren. Frauen wollen mehr Parität bei der Arbeit im Haushalt, Männer auch. Wie groß dieser Wunsch nach einer Gleichverteilung ist, verdeutlicht die neue Studie „(Digital) arbeiten 2020: Chancengerecht für alle? – Im Fokus: Partnerschaftliche Aufteilung“ des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

TEIL 1: Im Fokus „Wissen und Qualifizierung“

TEIL 2: Im Fokus „Partnerschaftliche Arbeitsteilung“


Januar 2021 | European Women on Boards (EWOB)

EWoB Gender Diversity Index 2020

Die größten europäischen Unternehmen erzielen langsame, aber stetige Fortschritte bei der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen. Dennoch ergeben sich erhebliche Unterschiede in einzelnen Ländern.

Die umfangreiche Studie zur Geschlechterrepräsentation in Vorständen, Aufsichtsräten und obersten Führungsebenen der größten europäischen Unternehmen wird jährlich vom Forschungsunternehmen Kantar durchgeführt.

Hier gelangen Sie direkt zur vollständigen Studie


Januar 2021 | Initiative D21

D21-Digital-Index: Homeoffice in Zeiten von Corona

Vorab-Ergebnisse der Studie D21-Digital-Index 2020 / 2021, erscheint im Februar 2021

Im Jahr 2020 haben doppelt so viele Berufstätige wie im Vorjahr mobil oder von zu Hause aus gearbeitet: 32 Prozent der Befragten nutzten Telearbeit, Homeoffice oder mobiles Arbeiten (im Folgenden: „Homeoffice“). Bei den Berufstätigen mit Bürojob liegt der Anteil sogar bei rund 60 Prozent – auch dies ist eine Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. Diesen deutlichen Corona-Effekt beim Homeoffice zeigt die Studie D21-Digital-Index 2020/2021 der Initiative D21, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und durchgeführt von Kantar.

Hier gelangen Sie direkt zu den Vorabergebnissen


November 2020 | Charta der Vielfalt e. V.

Die Diversity-Studie 2020

Im Sommer 2020 hat die Charta der Vielfalt eine Studie zum Stand von Diversity in Deutschland durchgeführt. Die Ergebnisse geben einen Überblick darüber, welche Maßnahmen Unternehmen planen und umsetzen. Sie zeigen darüber hinaus Trends aufund bieten einen Einblick in die unterschiedlichen Einstellungen der Befragten. Erstmals wird dabei auch das Thema soziale Herkunft mit einbezogen.

Hier können Sie die Studie als interaktives E-Magazin lesen


November 2020 | KOFA

Kulturelle Vielfalt in Unternehmen: Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren

Wie sind Unternehmen bei der Förderung kultureller Vielfalt bereits aufgestellt? Welche Erfahrungen haben sie mit der Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund gemacht und wie reagieren sie auf besondere Unterstützungsbedarfe dieser Menschen? Antworten auf diese Fragen liefert die neue KOFA-Studie 3/2020.

Hier gelangen Sie direkt zu Studie.


Oktober 2020 | StepStone & Handelsblatt

Vielfalt und Gleichberechtigung: Wie weit sind Deutschlands Unternehmen? Welche Rolle spielt das Thema Diversity in unternehmerischen Strategien, im Berufsalltag der Menschen in Deutschland und bei der Jobsuche?

Wie vielfältig sind Büros in Deutschland heute besetzt? Und wie schneiden Arbeitgeber hierzulande im Diversity-Vergleich mit ihren europäischen Nachbarn ab? Die Jobplattform StepStone hat insgesamt 15.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, Großbritannien und Frankreich gefragt, welchen Stellenwert das Thema Chancengleichheit aktuell bei ihrem Arbeitgeber hat. Der Vergleich zwischen den drei größten Volkswirtschaften Europas zeigt: Deutschland hinkt derzeit noch hinterher. So geben 45 Prozent der Befragten in Deutschland an, bei ihrem Arbeitgeber gebe es keine Vielfalt. Dieser Aussage stimmen zwar auch britische und französische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu – jedoch deutlich seltener.

Weitere Infos zum Thema Diversity sowie die komplette Studie zum Download gibt es hier.


September 2020 | Prognos AG

Neue Chancen für Vereinbarkeit! Wie Unternehmen und Familien der Corona-Krise erfolgreich begegnen

Durch die Corona-Krise haben Unternehmen die immense betriebswirtschaftliche Bedeutung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erfahren. 82 Prozent der Unternehmen sagen, dass Kinderbetreuung ein zentraler Faktor für die Produktivität ihres Unternehmens ist. Die Studie „Neue Chancen für Vereinbarkeit! Wie Unternehmen und Familien der Corona-Krise erfolgreich begegnen“ erstellte Prognos im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“. Die Ergebnisse stellt Dr. David Juncke von Prognos auf dem Unternehmenstag 2020 vor.

Hier geht es direkt zur Studie


Juli 2020 | Frauenhofer IAO und Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP)

Arbeiten in der Corona-Pandemie – Auf dem Weg zum New Normal

In einer gemeinsam angelegten Studie haben das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) die Auswirkungen, Chancen und Erfahrungen virtueller Arbeitsformen in der Corona-Pandemie analysiert. An der Befragung nahmen über 500 Unternehmen teil. Im Fokus der Studie standen Fragen nach den Veränderungen der Arbeitsorganisation, der Bewältigung von Kundenkontakten sowie technischen Herausforderungen für Mitarbeitende und Unternehmen. Im Vordergrund stand darüber hinaus die Einschätzung der Unternehmen dazu, wie es im »New Normal« weitergehen kann und welche technischen, kulturellen sowie führungsseitigen Voraussetzungen hierfür noch geschaffen werden müssen.

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Juni 2020 | FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e. V

Women-on-Board-Index 185

Das vor fünf Jahren am 1. Mai 2015 verabschiedete Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen (FüPoG) hat eine deutlich messbare Wirkung: In den 188 untersuchten, börsennotierten Konzernen liegt der durchschnittliche Frauenanteil in den Aufsichtsräten mittlerweile bei 32,2 Prozent; bei den aktuell 105 börsennotierten und voll mitbestimmten Unternehmen, die unter die Quote fallen, sind mit 35,2 Prozent mehr als ein Drittel der Aufsichtsräte Frauen. In den aktuell 83 Unternehmen im DAX-Segment, die nicht der Quote unterliegen, sind in den Aufsichtsräten nur 22,8 Prozent Frauen.

Die detaillierte Studie zum WoB-Index 185 können Sie hier herunterladen


Juni 2020 | Bertelsmann Stiftung

Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Was es sie kostet, Mutter zu sein

Erste Befunde zu den Auswirkungen der Coronakrise auf dem deutschen Arbeitsmarkt deuten darauf hin, dass sich bestehende Ungleichheitsdynamiken in den Einkommen in doppelter Hinsicht verschärfen werden – nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch innerhalb der Gruppe der Frauen. Dabei ist eines sicher: Insbesondere Mütter werden das Nachsehen haben. Unsere aktuelle Analyse zeigt, dass es Frauen schon vor der Krise bis zu zwei Drittel ihres Lebenserwerbseinkommens gekostet hat, Mutter zu sein.

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Mai 2020 | McKinsey

Diversity wins: How inclusion matters

Diversity wins is the third report in a McKinsey series investigating the business case for diversity. Our latest report shows not only that the business case remains robust but also that the relationship between diversity on executive teams and the likelihood of financial outperformance has strengthened over time. These findings emerge from our largest data set so far, encompassing 15 countries and more than 1,000 large companies. By incorporating a “social listening” analysis of employee sentiment in online reviews, the report also provides new insights into how inclusion matters. It shows that companies should pay much greater attention to inclusion, even when they are relatively diverse.

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Januar 2020 | Hays und Institut für Beschäftigung und Employability IBE

HR-Report 2020: Lebenslanges Lernen

Die vielfältigen Herausforderungen in der Arbeitswelt – allen voran die Digitalisierung – machen eine fortlaufende Entwicklung der Kompetenzen immer notwendiger. Wie Unternehmen damit umgehen, die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter zu entwickeln, welche Methoden dafür genutzt werden, welchen Stellenwert insgesamt dieses Thema in den Unternehmen einnimmt, steht im Mittelpunkt des neuen HR-Reports.

Hier können Sie sich die Studie ansehen.


Januar 2020 | Initiative D21 und Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

Digital Gender Gap

Der „Digital Gender Gap“ zeigt spürbare Unterschiede zwischen Frauen und Männern im Digitalisierungsgrad aber auch in der Arbeitswelt hinsichtlich technischer Ausstattung und Möglichkeiten zum flexiblen Arbeiten auf.

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Oktober 2019 | Glassdoor

Diversity and Inclusion Study 2019

Erleben Berufstätige in Deutschland Diskriminierung am Arbeitsplatz? Die Job- und Recruiting-Plattform Glassdoor ist der Frage im Rahmen der Studie "Diversity & Inclusion Study 2019" nachgegangen. Mehr als ein Drittel der befragten deutschen Berufstätigen gab an, bereits Diskriminierung am Arbeitsplatz selbst erfahren oder beobachtet zu haben.

Hier gelangen Sie zur Studie.


September 2019 | Credit Suisse Research Institute

The CS Gender 3000 in 2019: The changing face of companies

Since 2012, the Credit Suisse Research Institute has been researching gender diversity within the governance and executive leadership teams. This unique contribution analyzes executive teams of over 3,000 companies comprising 30,000 executive positions from 56 different countries. The 2019 edition's findings show an increase of gender diversity in the boardroom but not in executive positions.

Hier können Sie sich die Studie herunterladen.


September 2019 | ITAS & Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Diskriminierungsrisiken durch Verwendung von Algorithmen, Dr. Carsten Orwat

Algorithmen und umfangreiche Datensätze bergen erhebliche Diskriminierungspotentiale im Arbeitsleben, bei der Vergabe von Wohnraum oder in der Kreditwirtschaft, bei der Berechnung von
Versicherungstarifen, in der Medizin und bei der Polizei. Darauf weist eine aktuelle Studie hin, die vom Karlsruher Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) mit finanzieller Förderung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erstellt wurde.

Hier können Sie sich die gesamte Studie herunterladen.


September 2019 | GESIS und CEWS

CEWS - Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2019

Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2019 liegt die neunte Ausgabe dieses etablierten und langjährigen Instruments zur Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen vor.

Hier können Sie sich den Bericht herunterladen.


Juli 2019 | Erfolgsfaktor Familie

Familienfreundlichkeit in Unternehmen: KMU holen auf

Welche Firmen sind besonders familienfreundlich? Welche Maßnahmen setzen sie am häufigsten um? Mit diesen Fragen hat sich das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main in einer Studie beschäftigt.

Den gesamten IAB-Kurzbericht können Sie hier nachlesen.


Mai 2019 | Plan International e.V

Taking the Lead: Girls and Young Women on changing the Face of Leadership

Neun von 10 Mädchen sind überzeugt, dass Frauen in Führungspositionen unter Diskriminierung und sexueller Belästigung leiden. Das hat eine neue Studie der Kinderhilfsorganisation Plan International ergeben, die anlässlich der Woman Deliver Konferenz in Vancouver veröffentlicht wurde. Für die Studie „Taking the Lead“ („Führungspositionen übernehmen“) wurden fast 10.000 Mädchen und junge Frauen zwischen 15 und 24 Jahren in 19 Ländern dazu befragt, was sie motiviert, aber auch davon abhält, in verantwortliche Positionen zu gehen.

Die Studie finden Sie hier zum Download.


Mai 2019 | Equal Measures Index

Global Report “Harnessing the power of data for gender equality

Introducing the 2019 EM2030 SDG Gender Index”, we introduce the 2019 SDG Gender Index. The index is the most comprehensive tool available to explore the state of gender equality across 129 countries (covering 95% of the world’s girls and women), 14 of the 17 Sustainable Development Goals (SDGs), and 51 targets linked to issues inherent in the SDGs.

Hier gelangen Sie zum Report.


Mai 2019 | ILO

Studie über Führungskräfte: Mit den Frauen steigt der Gewinn

Ein höherer Anteil von Frauen in Führungspositionen macht Unternehmen erfolgreicher und steigert den Gewinn. Das zeigt eine neue Studie der Internationalen Arbeitsorganisation ILO.

Hier gelangen Sie zur Studie


2019 | Initiative Chefsache

Können Paare in Deutschland gleichberechtigt Karriere machen?

Paare mit Kindern haben es in Deutschland immer noch schwer, gemeinsam Karriere zu machen. Das ist das zentrale Ergebnis einer von der Initiative Chefsache beauftragten Innofact-Befragung unter 1.000 Führungskräften und angehenden Führungskräften in Deutschland. Fast zwei Drittel der Befragten mit Kindern (63 Prozent) empfinden es als schwierig oder sehr schwierig, dass beide Partner ihre Berufswünsche verwirklichen können.       

Hier können Sie sich den kompletten Report herunterladen.


2017 | DIW Berlin

Führungskräfte - Monitor 2017: Update 1995-2015

Der DIW Führungskräfte-Monitor 2017 informiert auf Basis von neun Kerngrößen mit 52 Einzelindikatoren auf 168 Seiten nicht nur über die Entwicklung des Anteils von Frauen in Führungspositionen und den Verdienstunterschieden, sondern gibt auch einen Einblick in die beruflichen und privaten Lebenswirklichkeiten von angestellten Führungskräften in der Privatwirtschaft.

Hier finden Sie den Bericht zum Download.


März 2017 | AllBright Stiftung

Ein ewiger Thomas-Kreislauf? Wie deutsche Börsenunernehmen ihre Vorstände rekrutieren

Die deutschen Vorstände der an der Frankfurter Börse notierten Unternehmen sind extrem homogen und durch und durch von „Thomas“ geprägt: Im März 2017 bestehen die Vorstände zu 93 Prozent aus Männern, die sich in Alter, Herkunft und Ausbildung stark gleichen. Der deutsche CEO umgibt sich am liebsten mit Spiegelbildern seiner selbst; 5 Prozent der CEOs heißen Thomas, und es gibt mehr Vorstandsmitglieder, die Thomas oder Michael heißen (49), als es insgesamt Frauen gibt (46).

Die Studie finden Sie hier zum Download.


Januar 2017 | WZB                                                                                                                                  Partnerschaftliche Vereinbarkeit– Die Rolle der Betriebe                                                                   Unternehmen haben einen wesentlichen Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen können – oder nicht. Wie die Arbeitsteilung in Familien gelingt hängt mit angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die im Rahmen einer repräsentativen Paarbefragung erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.     

Hier finden Sie noch die Langfassung des Berichts.


Januar 2017 | Hays                                                                                                                     HR-REPORT 2017: Schwerpunkt Kompetenzen für eine digitale Welt                                                          Die Digitalisierung verändert die HR-Agenda in Unternehmen. So sind zum ersten Mal im HR-Report 2017 die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen und die Vorbereitung der Mitarbeiter auf die digitale Transformation unter den Top-3-Themen zu finden.                                                                                      Von den Mitarbeitern wird in Sachen digitaler Wandel viel erwartet. So sollen sie sich aktiv auf Veränderungen einlassen und über die Fähigkeiten verfügen, sowohl mit komplexen Fragestellungen als auch mit Unsicherheiten/Risiken umzugehen. Laut den Umfrageergebnissen besteht gerade  bei diesen Kompetenzen aber der höchste Handlungsbedarf.                                    


Dezember 2016 | ÖGUT - Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik                                     Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche                                                            Im Rahmen des Projektes "Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Energiebranche" hat die ÖGUT eine genderspezifische Basisdatenerhebung für die Energiewirtschaft im Auftrag des BMLFUW durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, der Frauenanteil in der österreichischen Energiebranche ist nach wie vor gering. Auffällig ist jedoch, dass er bei Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien mit 29,6 Prozent deutlich höher liegt als der Branchendurchschnitt von 19,3 Prozent. Das bringt auch einen deutlich höheren Frauenanteil bei den Führungspositionen.                                                             Hier finden sie noch eine Kurzfassung der Studie.


Dezember 2016 | Initiative D21                                                                                                               D21-Digital-Index 2016                                                                                                                               Der D21-Digital-Index veröffentlicht neue Ergebnisse zum Grad der Digitalisierung in Deutschland mit dem Schwerpunkt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mobiles Arbeiten birgt großes Potenzial - aber Frauen dürfen noch weniger mobil arbeiten als Männer. Die aufgestellte These der Studie behauptet, dass gerade die Möglichkeiten einer digitalen Arbeitswelt (z.B. mobiles orts- und zeitunabhängiges Arbeiten) die Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt fördert.                                                                   Hier finden sie noch eine Zusammenfassung der Studie.


November 2016 | Charta der Vielfalt & Ernst & Young                                                                             Diversity in Deutschland: Studie anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Charta der Vielfalt                      Zwei von drei Unternehmen in Deutschland sind auf absehbare Veränderung durch eine vielfältige Arbeitswelt nicht vorbereitet. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie „Diversity in Deutschland“ der Charta der Vielfalt in Zusammenarbeit mit Ernst & Young (EY). Dabei ist sich zugleich eine große Mehrheit von 65 Prozent der Tatsache bewusst, dass die Einbindung unterschiedlicher Lebensmodelle, kultureller Perspektiven und Erfahrungen dem eigenen Unternehmen Vorteile bringt. Und drei Viertel der Unternehmen erkennen, dass eine vielfältig zusammengesetzte Belegschaft die Offenheit und Lernfähigkeit, und damit auch die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.


Oktober 2016 | Bertelsmann Stiftung                                                                                                        From Refugees to Workers Vol. I: Comparative Analysis and Policy Findings                                          From Refugees to Workers Vol. II: Literature Review and Country Case Studies                                          Die Studie "From Refugees to Workers untersucht für neun europäische Länder, welche arbeitsmarktbezogenen Integrationsmaßnahmen für Asylbewerber und Flüchtlinge zur Verfügung stehen und welche Erfahrungen in der Umsetzung bisher gemacht wurden. Zu den untersuchten Ländern zählen: Österreich, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden und Großbritannien. Die ausführlichen Länderfallstudien beruhen auf den Recherchen nationaler Experten sowie Interviews mit Praktikern und öffentlichen Stellen im Zeitraum von Januar bis März 2016.


September 2016 | Antidiskrimierungsstelle des Bundes & DESI                                                                 Umgang mit religiöser Vielfalt am Arbeitsplatz                                                                                               Die Antidiskrimierungsstelle des Bundes hat zusammen mit dem Institut für Demokratische Entwicklungund Soziale Integration (DESI) deutsche Unternehmen unterschiedlicher Branchenzugehörigkeit nach dem Umgang mit religiöser Vielfalt am Arbeitsplatz befragt.  Ausgesuchte Praxisbeispiele zur Prävention von und Intervention gegen Diskriminierung aufgrund der Religionszugehörigkeit zeigen Maßnahmen, die Benachteiligungen im Arbeitsleben verhindern oder beseitigen können.


September 2016 | Ungleich Besser- Diversity Consulting                                                                          Diversity am Produktionsstandort                                                                                                            Schichtarbeiter in Diversity-Management einbeziehen, das Thema Unconscious Bias mit Führungskräften konkret bearbeiten sowie Vielfalt in HR-Instrumente und in die tägliche Arbeit zu integrieren. Was sich nach Herkulesaufgabe anhört fand bei Johnson & Johnson in der Schweiz innerhalb von zwei Jahren statt.                                                                                                                                      


Juli 2016 | Friedrich-Ebert Stiftung                                                                                                              Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit?                                                                                                 Berichte aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn und USA                                                                                                                            Diese Studie trägt Erfahrungen und aktuelle familien­ und geschlechterpolitische Diskurse aus neun Ländern zusammen. Damit liegt hier nunmehr ein breiter Überblick vor, der Ansätze und Debatten der jeweiligen Länder in Berichten konzise aufbereitet und vergleichbar macht.                      


Juli 2016 | Friedrich-Ebert Stiftung                                                                                                                Was junge Frauen wollen: Lebensrealitäten und familien- und gleichstellungspolitische Erwartungen von Frauen zwischen 18 und 40 Jahren                                                                                                          Was halten junge Frauen eigentlich von der Familien- und Gleichstellungspolitik? Wo sind die Berührungspunkte in ihrem Alltag und wo sehen sie politischen Handlungsbedarf? Diesen Fragen ging Prof. Dr. Carsten Wippermann vom DELTA-Institut für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung nach. Dazu wurden Frauen aus allen sozialen Schichten und Milieus in Fokusgruppeninterviews befragt und durch die Ergebnisse einer quantitativ-repräsentativen Untersuchung ergänzt. Die breite Datenbasis bietet neue Einblicke in die Lebensrealitäten und gleichstellungspolitischen Einstellungen von Frauen zwischen 18 bis 40 Jahren.       Eine Zusammenfassung der Studie gibt es hier!


April 2016 | VdU & Deutsche Bank AG                                                                                                     Unternehmerinnenumfrage 2016                                                                                                                   Die Unternehmerinnen in Deutschland verbessern nicht nur für ihre Mitarbeiter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – sie leben das Modell selbst vor: Die Mehrheit der Arbeitgeberinnen sieht die Familiengründung nicht als Handicap, um ein Unternehmen zu lenken. Das ergibt die Unternehmerinnenumfrage 2016, eine jährliche Erhebung des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU) und der Deutschen Bank. Zwei Drittel aller Unternehmerinnen sind Mütter, jede Zehnte hat drei oder mehr Kinder.


März 2016 | BMFSFJ                                                                                                                                 "Mitten im Leben - Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren"             Die neue Studie "Mitten im Leben - Wünsche und Lebenswirklichkeiten von Frauen zwischen 30 und 50 Jahren" gibt Rückenwind für das Vorhaben der Bundesregierung, mehr Lohngerechtigkeit zu schaffen. Demnach fordern über 90 Prozent der Frauen, gleichen Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Für die repräsentative Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wurden mehr als 3000 Interviews mit Männern und Frauen geführt. Ziel war es, die Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Einkommensgerechtigkeit zu untersuchen.                                                               


Januar 2016 | Völklinger Kreis e. V.                                                                                                        Diversity Management in Deutschland 2015 - Zusammenfassung                                                                  Der Bericht untersucht das personalstrategische Gesamtkonzept "Diversity Management" und kontrastiert diesen mit einer separaten Behandlung einzelner Dimensionen von Vielfalt.


Januar 2016 | DIW Berlin Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Managerinnen-Barometer 2016                                                                                                               Forscherinnen analysieren insgesamt über 500 Unternehmen – Einige gehen mit gutem Beispiel voran, andere hinken umso stärker hinterher – Große Mehrheit der unter die Frauenquote in Aufsichtsräten fallenden Unternehmen hat 30-Prozent-Schwelle noch nicht erreicht


Oktober 2015 | GESIS und CEWS
CEWS - Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015                                                                    Zum siebten Mal wird das CEWS-Hochschulranking zur Qualitätssicherung für Gleichstellung an Hochschulen veröffentlicht, diesmal mit überarbeiteter Methodik.


September 2015 | Femtec gmbH
MINT-Karrieren auf dem Prüfstand – Erfahrungen und Erwartungen weiblicher Professionals                    Zentrale Ergebnisse des Projektes KIM -„Karriereverläufe hochqualifizierter weiblicher (Young) Professionals im MINT-Bereich“ sowie Handlungsempfehlungen für die zielgerichtete Gewinnung, Entwicklung und Bindung von weiblichen MINT-Talenten in Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen 


September 2015 | hkp/// group
Deutsche Unternehmen im 'War for Female Talent'                                                                                   Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zur Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen


Mai 2015 | factor-D Diversity Consulting
Diversity Management und CSR in ATX-Unternehmen 2015                                                                          Die Studie zeigt den Status Quo  Institutionalisierung von Diversity Management und CSR in den ATX-Unternehmen und untersucht erstmals, inwieweit diese bereits heute ihre Diversitätskonzepte im Sinne der neuen EU-Richtlinie 2014/95/EU offenlegen.


März 2015 | DGFP
Frauen in Führungspositionen                                                                                                                    Die Studie zeigt: Es gibt in vielen Unternehmen durchaus ernsthafte Bemühungen, deutlich mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Allerdings haben die Aktivitäten in den meisten Unternehmen bisher meist einen eher recht unverbindlichen Charakter.


Februar 2015 | CHE Consult
Diversity Report
Das Projekt „Vielfalt als Chance" (Laufzeit 01/2010-06/2012) hat sich im Auftrag der Bertelsmann Stiftung mit den Folgen zunehmender Heterogenität in der Studierendenschaft an deutschen Hochschulen befasst. Auf der Basis von zwei QUEST-Erhebungsrunden, an denen insgesamt über 25.000 Studierende teilgenommen haben, konnte ein erster Diversity Report entstehen.


Dezember 2014 | PageGroup                                                                                                                 DIVERSITY MANAGEMENT SURVEY                                                                                                   Diversity ist in vielen Unternehmen angekommen – aber es gibt noch Luft nach oben                             Eine Umfrage der Personalberatungs- und Personalvermittlungsgesellschaft PageGroup unter 200 deutschen Unternehmen hat gezeigt, dass sich bereits 45,1 Prozent der befragten Unternehmen aktiv mit Diversity Management beschäftigen. 19,5 Prozent planen in Zukunft in dem Bereich aktiv zu werden. 35,4 Prozent haben die Zeichen der Zeit jedoch noch nicht erkannt. Dabei ist klar: Diversity lohnt sich! Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen mit aktivem Diversity Management bestätigt besseres Teamwork, stärkere Mitarbeiterbindung und Umsatzsteigerungen.


Juli 2014 | Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
Gutachten von Prof. Hans-Jürgen Papier (PDF)
Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts geht in seinem Gutachten auf die verfassungsrechtliche Verpflichtung für eine gleichstellungsorientierte Personalpolitik ein. Die bisherige von den Verwaltungsgerichten geprägte Beförderungspraxis unterläuft mit ihrer Vielzahl an Einzelkriterien die Frauenquote.


Dezember 2013 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft
Der IAB-Kurzbericht von Susanne Kohaut und Iris Möller untersucht den Frauenanteil in den Führungsebenen für den Zeitraum von 2008 bis 2012 in der Privatwirtschaft und vergleicht ansatzweise die Entwicklung im öffentlichen Sektor.


November 2013 | Swiss National Science Foundation
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
Die Schweizer Studie beschäftigt sich mit der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz vor dem Hintergrund möglicher Präventionsmaßnahmen. Unter dem Title "Wer belästigt wen, wie und warum ? - Besseres Verständnis heisst wirksamere Prävention" werden Projektergebnisse vorgestellt.


Juli 2013 | Accenture
Internationale Accenture Frauenstudie 2013 "So definieren Frauen Erfolg"
In der Studie wird der status quo beruflicher Gleichstellung weltweit ausgelotet, präzisiert, warum es wichtig ist, Führungspositionen für Frauen attraktiver zu machen, und skizziert, welche Möglichkeiten es gibt, besondere Anreize für diese Zielgruppe zu setzen.


Mai 2013 | European Commission
Report on Progress on equality between women and men in 2012 (PDF)
2012 Report on the Application of the EU Charter of Fundamental Rights


März 2013 | Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik
Status quo der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in deutschen Unternehmen sowie betriebswirtschaftliche Effkte einer familienbewussten Personalpolitik
Auf der Grundlage einer repräsentativen Befragung deutscher Unternehmen wird eine duale Zielsetzung verfolgt: Zum einen wird der Status quo des Familienbewusstseins deutscher Unternehmen 2012 erfasst und die wesentlichen Einflussfaktoren sowie die betriebswirtschaftlichen Effekte einer familienbewußten Personalpolitik identifiziert. Zum anderen erfolgt ein Vergleich mit dem Jahr 2007, aufgrund dessen Aussagen zur Entwicklung und Nachhaltigkeit des betrieblichen Familienbewusstseins getroffen werden.


Januar 2013 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland
Der 2. Atlas zur Gleichstellung erweitert den 1. Atlas umfassend. Er enthält Daten und Statistiken zu Indikatoren wie beispielsweise Mandate in den Länderparlamenten, Hochschul- oder Juniorprofessuren oder Teilzeitbeschäftigung und bildet den erreichten Grad der Chancengleichheit in Karten, Diagrammen und Tabellen ab. Die insgesamt 36 erfassten Indikatoren sind den vier Kategorien Partizipation, Bildung und Ausbildung, Arbeit und Einkommen sowie Lebenswelt zugeordnet.


Januar 2013 | Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)
Beschäftigungsperspektiven von Frauen
Die Erwerbstätigkeit von Frauen ist in Deutschland zwischen 2000 und 2010 deutlich gestiegen. Lediglich in Schweden, Dänemark und den Niederlanden sind mehr Frauen berufstätig. Allerdings unterscheiden sich Entgelte und Karrieren von Männern und Frauen immer noch.


November 2012 | Friedrich-Ebert-Stiftung
Einsam an der Spitze - Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Sektor (PDF)
Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Sektor sind Frauen, aber das spiegelt sich bislang kaum in den Führungspositionen wider. Die Studie beleuchtet die Topetagen des öffentlichen Sektors. Sie zeigt auf, welche Bereiche nahezu frauenfrei sind und warum das so ist. Gleichzeitig lenkt sie den Blick auf bemerkenswerte Erfolge, die zeigen, dass mehr Frauen in Führungspositionen möglich sind.


November 2012 | GfK-Verein
Leben & Arbeiten in Deutschland
Familie und Beruf zu vereinbaren schaffen viele der Berufstätigen in Deutschland - aber sie zahlen häufig einen hohen Preis dafür. Die repräsentative Grundlagenstudie ist die bisher umfassendste Untersuchung zu diesem Thema.


Oktober 2012 | Fraunhofer-Gesellschaft
Unternehmenskulturen verändern - Karrierebrüche vermeiden
Unternehmenskulturelle Gründe für Karrierebrüche weiblicher Führungskräfte - Ergebnisse einer Untersuchung in neun großen Unternehmen.


Oktober 2012 | FidAR
Woman-on-Board-Index: Transparente und laufende Dokumentation des Anteils von Frauen in Führungspositionen der im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen
Frauen sind in den Top-Positionen börsennotierter Unternehmen unterrepräsentiert. In den Aufsichtsräten der 160 Unternehmen liegt der Frauenanteil bei 15,32%. Dies sind 5,35 Prozentpunkte mehr als noch in 2011. In den Vorständen stieg der Frauenanteil um 1,07 Prozentpunkte und liegt damit bei 4,08%.


August 2012 | DIW Berlin
Führungskräftemonitor 2012: Update 2001 - 2010 (PDF)
Mit dem Führungskräfte-Monitor 2012 - Update 2001 - 2010 legt das DIW Berlin ein weiteres Mal eine Aktualisierung des Führungskräfte-Monitors vor. Seit 2001, dem Ausgangsjahr der Betrachtung, hat der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft zugenommen. 2010 lag er bei 30 Prozent (2001: 22 Prozent).


Mai 2012 | Kienbaum
FRAUEN - MACHT - REGIERUNG (PDF)
Die Bundesregierung erreicht  die in der Politik geforderten Quotenvorgaben von 30 bis 40 Prozent für Frauen in Führungspositionen selber nicht. Laut der Studie erreichen Kanzleramt und Ministerien bezogen auf alle Führungskräfte insgesamt einen Frauenanteil von knapp 25 Prozent.


Januar 2012 | Ernst & Young
Mixed Leadership - Gemischte Führungsteams und ihr Einfluss auf die Unternehmensperformance (PDF)
Die Zahl weiblicher Vorstandsmitglieder steigt. Irland ist Spitzenreiter bei der Anzahl der weiblichen Vorstandsmitglieder, Deutschland abgeschlagen Schlusslicht. Unternehmen mit weiblichen Vorstandsmitgliedern haben sich im Zeitraum 2005 bis 2010 bei allen Kennziffern besser entwickelt als Unternehmen ohne weibliche Vorstandsmitglieder. Besonders groß ist der Abstand bei Umsatz und Gewinn.


Oktober 2011 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Frauen in Führungspositionen - Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg (PDF)
Die Studie weist einen positiven Zusammenhang zwischen Frauen in Aufsichtsräten und dem wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen nach; zumindest in Firmen im B2C-Bereich oder mit hohem Frauenanteil in der Belegschaft.


Mai 2011 | Commerzbank AG
So führt der deutsche Mittelstand (PDF)
Die zehnte Studie zum fünfjährigen Jubiläum der Initiative UnternehmerPerspektiven stellt die Unternehmer selbst in den Mittelpunkt: Wer sitzt in den Chefetagen der mittelständischen Firmen, welches Verständnis von Führung haben diese Menschen, wo haben sie für ihre Aufgaben Erfahrung gesammelt?


November 2010 | Hoppenstedt Verlag
Hoppenstedt-Analyse "Frauen in Führungspositionen"
Die deutschen Chefsessel bleiben männlich dominiert. Für die Hoppenstedt-Analyse hat der Anbieter für Wirtschaftsinformationen den Anteil weiblicher Topmanagerinnen in den 300.000 größten Unternehmen Deutschlands untersucht.


Oktober 2010 | World Economic Forum
The Global Gender Gap Report 2010 (PDF)
Die skandinavischen Länder und Island sind noch immer führend im Bereich der Geschlechtergleichheit. Der Report sammelt seit fünf Jahren weltweit Daten zur gesellschaftlichen Kluft zwischen den Geschlechtern, um Fort- und Rückschritte transparent darstellen zu können.


Mai 2010 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Führungskräfte-Monitor 2010 (PDF)
Je höher die Hierarchieebene, desto seltener sind Frauen vertreten. Der Führungskräfte-Monitor 2010 stellt die Situation von Männern und Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft von 2001 bis 2008 dar.


März 2010 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/ Sinus Sociovision
Frauen in Führungspositionen – Barrieren und Brücken (PDF)
In einer repräsentativen Befragung von 511 Führungskräften privatwirtschaftlicher Unternehmen wurden deren Einstellungen zu Frauen in Führungspositionen und zu politischen Maßnahmen für eine gleichberechtigte Teilhabe untersucht.


März 2010 | Odgers Berndtson
Deutschlands Chefinnen - Wie Frauen es an die Unternehmensspitze schaffen (PDF)
Allen öffentlichen Diskussionen und Diversity-Programmen zum Trotz: Auf der Führungseben der 500 größten Unternehmen in Deutschland befinden sich nur 49 Frauen. Was muss geschehen, um den Anteil systematisch zu erhöhen?

Januar 2010 | Europäische Kommission
Mehr Frauen in Führungspositionen
Der Bericht untersucht die Geschlechterverteilung in wichtigen Entscheidungspositionen in ganz Europa und erörtert, wie das Fortkommen von Frauen gefördert und beschleunigt werden kann.


Januar 2010 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
DIW-Erhebung zu Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten (PDF)
Erneut wirft das DIW einen Blick in die Spitzengremien der 200 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands – mit unverändert ernüchterndem Ergebnis.


2009 | European Commission
She Figures 2009 (PDF)
Frauen in der Wissenschaft stellen in der EU mit einem Anteil von 30 Prozent noch immer eine Minderheit dar. Der „She Figures“-Report 2009 beleuchtet ihre Situation.


September 2009 | McKinsey & Company
Women Matter 3 (PDF)
Die Studie untersucht, welche Fähigkeiten Managerinnen in und nach der Krise brauchen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Welche Führungsstile wirken sich positiv aus?


September 2009 | Zeitschrift BRIGITTE mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Sozialforschungsinstitut infas, Bonn
Frauen auf dem Sprung - Das Update
Wie reagieren junge Frauen in der Krise? Wechseln sie ihre Meinung, wenn sich ihre Lebenssituation verändert? Was erwarten sie von der Politik? Was von den Unternehmen?


Mai 2009 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Nach wie vor kaum Frauen in den Top-Gremien großer Unternehmen (PDF)
Nur 2,4 Prozent der Vorstandssitzen und weniger als zehn Prozent der Aufsichtsratssitze deutscher Großunternehmen sind mit Frauen besetzt. Andere Länder Europas sind da erfolgreicher – allen voran Norwegen.


April 2009 | Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Der „Gender Pay Gap“ in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland (PDF)
Bisher konzentrieren sich nur wenige Studien auf den „gender pay gap“ in Führungspositionen. Unterschiede in den Brutto-Monatsverdiensten von Führungskräften der BRD werden unter verschiedenen Aspekten betrachtet.


2008 | Mc Kinsey & Company
Women Matter 2 - Female Leadership, a competitive edge for the future (PDF)
Welchen besonderen Beitrag leisten weibliche Führungskräfte zur Verbesserung des Unternehmenserfolgs? Und ist dieser Beitrag ein entscheidender Faktor für den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens?


Juni 2008 | Bundesregierung
3. Bilanz zur Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft – Europa im Blick
Zu den Bereichen „Ausbildung, Studium und Weiterbildung“, „Erwerbstätigkeit und Karriereförderung in Unternehmen“, „Selbstständigkeit“ und „Familienfreundliche Arbeitswelt“ werden Fakten und Aktivitäten in Deutschland aufgeführt.


Mai 2008 | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.
Kinder und Karrieren: Die neuen Paare
Die Studie zeigt auf, welche Rahmenbedingungen von Wirtschaft und Politik gefordert sind, damit es in Zukunft mehr Paaren gelingt, Kinder und Karriere miteinander zu verbinden.


Mai 2008 | Deutsche Bank Research
Frauen auf Expedition - in das Jahr 2020 (PDF)
Die Studie entwirft ein positives Szenario der Geschlechtergerechtigkeit im Jahr 2020: Mehr Frauen werden berufstätig sein und Machtpositionen besetzen und Beruf und Familie werden besser miteinander vereinbar sein.


März 2008 | Zeitschrift BRIGITTE
Frauen auf dem Sprung
Bildung, Männer, Kinder, Karriere - wie stehen junge Frauen zu diesen Themen? Was sind ihre Wünsche, ihre Ängste? Die BRIGITTE-Studie gibt Auskunft über diese Fragen.


März 2008 | Europäische Kommission
Women and men in decision-making 2007
Die Studie beschreibt die aktuelle Situation von Männern und Frauen im öffentlichen Leben aus einer vergleichenden europäischen Perspektive. Betrachtet werden Bereiche wie nationale und regionale Parlamente, Zentralbanken, Justiz und Wirtschaft.


Dezember 2007 | Catalyst, USA
Catalyst Census of Women Board Directors, Corporate Officers and Top Earners of the Fortune 500
Die Studie über die Top-500-Unternehmen der Wirtschaftszeitschrift „Forbes“ weist den Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil in Führungsgremien und dem wirtschaftlichem Erfolg der Unternehmen nach.


Juni 2007 | Mc Kinsey & Company
Women Matter 1 - Gender diversity, a corporate performance driver (PDF)
Die Studie stellt Fakten zu Frauen in Führungspositionen zusammen und formuliert Empfehlungen für Unternehmen und Politik. 101 europäische Unternehmen mit 58.000 Mitarbeitern wurden untersucht.


2007 | Steinbeis-Transferzentrum Unternehmen & Führungskräfte
Karrierehindernisse für Frauen in Führungspositionen (PDF)
Die Luft an der Spitze ist für Frauen in Deutschland noch immer dünn. Das Steinbeis Technologietransferzentrum hat 300 Frauen zu ihren Karrierehindernissen befragt.


Februar 2006 | Bundesregierung
2. Bilanz Chancengleichheit - Frauen in Führungspositionen (PDF)
Was hat sich seit Inkrafttreten der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Jahr 2001 getan


Januar 2006 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ aus ökonomischer Sicht (PDF)
Die Studie untersucht den betriebswirtschaftlichen Nutzen, den Unternehmen aus ihrer Beteiligung am „Bündnis für Familie“ ziehen und beleuchtet, welche Auswirkungen die Bündnisse auf die regionale wirtschaftliche Entwicklung haben.


2002 | IAB Kompendium Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Förderung von Chancengleichheit in Unternehmen: Das TOTAL E-QUALITY Konzept (PDF)
Die Studie beschäftigt sich in Seite 357 bis 370 mit dem TOTAL E-QUALITQ Konzept. Neben der Untersuchung der Ausgangssituation zum Thema "Chancengleichheit" im Beruf werden die Vorteile der E-QUALITY Konzepte für Betriebe und Mitarbeiterinnen einschließlich des Prädikats von TOTAL E-QUALITY dargestellt.

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