Berichte & Aufsätze

Februar 2021| ILGA-Europe

Annual Review of the Human Rights Situation of Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex People covering events that occurred in Europe and Central Asia

ILGA-Europe dokumentiert jährlich die rechtliche, politische und soziale Situation von LGBTIQ*s in 54 Ländern und vier europäischen Institutionen in Europa und Zentralasien. Der am 16. Februar veröffentlichte „Annual Review 2021“ ist stark von der Corona-Krise und ihren Auswirkungen auf queere Communitys geprägt.

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Januar 2021| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

Managerinnen-Barometer 2021

In Chefetagen deutscher Großunternehmen bahnt sich Bewegung an: Die Frauenanteile in den Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Vielerorts gewann die Entwicklung aber insbesondere in den Vorständen kaum an Dynamik. Das geht aus dem neuesten Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor.

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November 2020 | ifo Institut

Homeoffice vor und nach Corona: Auswirkungen und Geschlechterbetroffenheit

Homeoffice war und ist ein wichtiges Instrument in der Corona-bedingten Krise und wird voraussichtlich auch den Arbeitsalltag der Zukunft stark prägen. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse einer Umfrage unter Manager*innen und Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen zur Auswirkung von Homeoffice auf die Arbeitswelt vor.

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Oktober 2020 | AllBright Stiftung

Deutscher Sonderweg: Frauenantteil in DAX-Vorständen sinkt in der Krise

Die Pandemie prägt derzeit auf beispiellose Weise die Wirtschaft weltweit. Doch nicht überall ist die Reaktion der Unternehmen dieselbe. In der Krise strukturieren deutsche Konzerne ihre Führungsetagen um, allerdings ganz anders als ihre Wettbewerber in anderen westlichen Industrieländern. Während dort die Vorstände deutlich weiblicher werden, sind in deutschen Börsenunternehmen im Krisenjahr zwei Mechanismen zu beobachten: eine Verkleinerung der Vorstände und der Rückgriff auf Gewohntes, Vertrautes, „Altbewährtes“ – man setzt auf Männer.

Hier können Sie sich den Bericht als pdf herunterladen.


Juli 2020 | Kofa (Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung)

Weiterbildung während der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie ist für die deutsche Wirtschaft eine große Herausforderung. In einer Unternehmensbefragung hat das KOFA im Rahmen des IW-Covid-19-Panels untersucht, welche Rolle die Weiterbildung in dieser Krisenzeit für Unternehmen spielt. Auch wenn es in der Corona-Krise besonders schwer ist, Weiterbildung umzusetzen, so bietet die gezielte Qualifizierung der Mitarbeitenden auch die Chance, gestärkt aus der Krise herauszugehen.

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Juli 2020 | ifo-Institu

Homeoffice während der Pandemie und die Implikationen für eine Zeit nach der Krise

Laut Berechnungen des ifo Instituts haben 56 % aller Beschäftigten in Deutschland prinzipiell einen Zugang zu Home-Office. Während der Coronapandemie wurde jedoch weniger als die Hälfte dieses Potenzials genutzt. Von einer vollständigen Verlagerung ins Home-Office in Zukunft kann jedoch nicht ausgegangen werden. Vielmehr wünschen sich Arbeitgeber und Beschäftigte hybride Formen zwischen Home-Office und Präsenzarbeit.

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Juli 2020 | berufundfamilie Service GmbH

Stark in und nach der Krise – Corona und Vereinbarkeit

Arbeitgeber sehen in Vereinbarkeit ein Mittel des Risikomanagements

Wie bewährt sich eine strategisch verfolgte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik in der Krise? Antworten darauf fand die berufundfamilie Service GmbH u.a. mit einer Kurzumfrage unter 130 Arbeitgebern, die nach dem audit berufundfamilie oder audit familiengerechte hochschule zertifiziert sind. Das Ergebnis dieses „berufundfamilie Scouts“ zeigt: Arbeitgeber, die eine Vereinbarkeitspolitik systematisch verfolgen, haben Vorteile in der Krise. Für 98,5 % der zertifizierten Arbeitgeber hat sich ihre familien- und lebensphasenbewusste Ausrichtung als Mittel des Risikomanagements in der Coronakrise bewährt.

Die Umfrageergebnisse sind in einer Präsentation zusammengefasst, die hier abrufbar ist.


Juni 2020 | AllBright Stiftung

Die deutschen Familienunternehmen: TRADITIONSREICH UND FRAUENARM

Werteorientiertheit wird in der Selbstdarstellung der Familienunternehmen großgeschrieben. Respekt und Fairness sollen Grundlage des Miteinanders im Unternehmen sein. Es gilt der Anspruch, nicht allein auf den wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet zu sein, sondern auch Verantwortung für eine bessere nachhaltige und gerechte Gesellschaft zu übernehmen. In einem Bereich aber haben die Familienunternehmen einen »Blind Spot« und werden diesem Anspruch nicht gerecht: Faire Karrierechancen für Frauen. Die 100 größten deutschen Familienunternehmen berufen nur knapp 7 Prozent Frauen in ihre Geschäftsführungen.

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Februar 2020 | WSI (Hans-Böckler-Stiftung)

Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

Wie ist der Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland? Zwar liegen mittlerweile eine nennenswerte Zahl von Studien vor, die verschiedene Aspekte der geschlechtlichen Ungleichheit aus verschiedenen Perspektiven differenziert beschreiben (z. B. Kümmerling 2018, Klenner u. a. 2010, Achatz u. a. 2010, Hausmann/Kleinert 2014, Busch 2013, Holst/Wrohlich 2019, Kohaut/Möller 2017, Frodermann u. a. 2018, Busch/Holst 2013). Eine knappe und zusammenfassende Übersicht über den aktuellen Stand der Geschlechtergleichstellung in Deutschland mit Fokus auf den Arbeitsmarkt fehlt jedoch bisher. Der Report ermöglicht anhand zentraler Indikatoren eine Gesamtschau über den Stand der Geschlechtergleichstellung auf Basis des WSI GenderDatenPortals

Hier können Sie Sich den Bericht downloaden.


September 2019 | Allbright Stiftung

Entwicklungsland: Deutsche Konzerne entdecken erst jetzt Frauen für die Führung

Es gibt Bewegung an den deutschen Unternehmensspitzen: Rekordverdächtig viele Wechsel haben im vergangenen Jahr mehr neue Frauen als sonst in die Vorstände der 160 deutschen Börsenunternehmen gebracht.

Hier können Sie sich den Bericht herunterladen.


September 2019 | BMFSFJ und Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019

Der "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019" wurde zum sechsten Mal seit 2003 gefördert durch das Bundesfamilienministerium vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) vorgelegt. Der Unternehmensmonitor besteht seit der Erhebung 2015 aus einer repräsentativen Unternehmensbefragung und einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung. Er gibt Auskunft zum Stand der Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen.

Hier können Sie sich den Unternehmensmonitor herunterladen.


Juli 2019 | Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie

„Personalarbeit nach Maß – individuellen Lebensentwürfen Rechnung tragen“

„Zeit ist das neue Geld“! Diesen Slogan hören wir von Ihnen, unseren Mitgliedsunternehmen, immer öfter. Wir nehmen den Trend also auf und fragen: Wie rücken Unternehmen die einzelnen Beschäftigten noch stärker in den Mittelpunkt ihrer Personalarbeit und welche Wege schlagen sie dabei ein? Diese und andere Fragen wollen wir in diesem Jahr praxisnah diskutieren.

Hier gelangen Sie zur zweiten Ausgabe "Knotenpunkt Interessensausgleich".


Mai 2019 | Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie

„Personalarbeit nach Maß – individuellen Lebensentwürfen Rechnung tragen“

„Zeit ist das neue Geld“! Diesen Slogan hören wir von Ihnen, unseren Mitgliedsunternehmen, immer öfter. Wir nehmen den Trend also auf und fragen: Wie rücken Unternehmen die einzelnen Beschäftigten noch stärker in den Mittelpunkt ihrer Personalarbeit und welche Wege schlagen sie dabei ein? Diese und andere Fragen wollen wir in diesem Jahr praxisnah diskutieren.

Hier gelangen Sie zur ersten Ausgabe "Weichenstellung für Flexibilisierung".


Juni 2017 | BMFSFJ

Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland

In fast jeder dritten Familie in Deutschland hat mindestens ein Elternteil einen ausländischen Pass oder wurde eingebürgert. Die neue Publikation „Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland“ nimmt diese Familien in den Blick. Sie bündelt zentrale Daten der Lebenslage von Familien mit Migrationshintergrund, zur Bildungsteilhabe, zur wirtschaftlichen Situation und beruflichen Integration der Familien sowie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aktuelle statistische Daten werden ausgewertet und von Expertinnen und Experten eingeordnet.


April 2017 | Böckler-Stiftung

Wer leistet unbezahlte Arbeit?

Frauen wenden erheblich mehr Zeit für Kindererziehung und Hausarbeit auf als Männer. Solange das so bleibt, ist eine Gleichstellung in Beruf und Gesellschaft nicht erreichbar.


Februar 2017 | Statistisches Bundesamt 

Gleichstellungsindex 2016 

Der vorliegende Bericht zum Gleichstellungsindex wird regelmäßig im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt. Der Index misst jährlich zum 30. Juni mittels aussagekräftiger Kennzahlen die Umsetzungserfolge einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in den obersten Bundesbehörden.


September 2016 | Erfolgsfaktor Familie

"Nur das Ergebnis zählt!“ - Leitfaden für mobiles Arbeiten in Betrieben

Unter dem Motto „Nur das Ergebnis zählt!“ liefert er für Unternehmen praktische Beispiele und Tipps, wie mobiles Arbeiten optimal umgesetzt wird. Das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ richtet sich mit dem Leitfaden insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen.


Juli 2016 | idm 

Diversity Magazin, Band 2, Ausgabe 1    

Die Internationale Gesellschaft für Diversity Management stellt ihr neues Magazin für Vielfalt vor. Schwerpunkt des Magazins ist das Thema „Flucht & Asyl“.


Juni 2016 | BMFSFJ & IW Köln   

Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016

Der „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2016“ wurde durch das IW Köln im Auftrag des Bundesfamilienministeriums bereits zum fünften Mal seit 2003 durchgeführt. Der Unternehmensmonitor - eine repräsentative Unternehmensbefragung – gibt Auskunft zum Stand der Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen. Dabei werden die Bedeutung und der Verbreitungsgrad verschiedener familienfreundlicher Maßnahmen in fünf Handlungsfeldern erfasst. Erstmals wurde im Monitor 2016 begleitend zur repräsentativen Unternehmensbefragung eine Beschäftigtenbefragung durchgeführt.


März 2016 | BMFSFJ          

Geht doch! So geling die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Ausgabe 5)  

Aktuelles Magazin des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" des Bundesfamilienministeriums. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema "Führung und gute Vereinbarkeit." In immer mehr Unternehmen sorgt eine neue Generation von Führungskräften dafür, dass Beschäftigte Familie und Beruf besser vereinbaren können. 


Februar 2016 | RKW Kompetenzzentrum                                                                                                 RKW Magazin- Vorbild Frau?! Von erfolgreichen Frauen in der Wirtschaft lernen                                          Dieses RKW Magazin richtet den Blick auf Frauen in Unternehmen oder als Unternehmerinnen. Es soll Nachahmerinnen ermutigen. Vor allem aber soll mit diesem Magazin die Entscheidenden in Wirtschaft und Gesellschaft auf das Fachkräfte- und Gründungspotenzial aufmerksam machen, das Frauen bieten und das darauf wartet, gehoben zu werden.


November 2015 | Europäische Kommission                                                                                             Diversity within small and medium-sized enterprises best practices and approaches for moving ahead                                                                                                                                                             Die EU Charter Plattform hat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission einen neuen Leitfaden entwickelt: „Diversity within small and medium-sized enterprises best practices and approaches for moving ahead.“ Der Leitfaden enthält praktische Hilfestellungen und stellt Best Practices kleiner, mittlerer und großer Unternehmen vor.                                                                                


September 2015 | BMFSFJ                                                                                                                    Familie und Arbeitswelt- Die NEUE Vereinbarkeit
Monitor Familienforschung Sonderausgabe 2015                                                                                          Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und damit für die Familien und die Wirtschaft. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit Wirtschaft und Gewerkschaften einen bemerkenswerten Konsens für eine NEUE Vereinbarkeit zu erreichen.


September 2015 | DIW Berlin                                                                                                                    Zum Potential einer festen Geschlechterquote
Im Zuge der Implementierung des Gesetzes wurden vielfach Befürchtungen geäußert, die von einer Einschränkung der Unternehmensperformance über die Diskriminierung von Männern, einer Einschränkung der Qualität des Talentpools bis hin zu einer Stigmatisierung von Frauen durch die Quote reichen. Der vorliegende Bericht prüft auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen diese zentralen Kritikpunkte. Im Ergebnis dürften die Vorteile einer Geschlechterquote die Befürchtungen entkräften, da sie langfristig zum Abbau von Geschlechterstereotypen beiträgt und sich somit deren negativer Einfluss bei der Auswahl der Besten für Führungspositionen reduzieren lässt.


September 2015 | EAF Berlin und KPMG                                                                                                Zielsicher – Mehr Frauen in Führung
Der Praxisleitfaden informiert Unternehmen zur Geschlechterquote und gibt praktische Hinweise zum Gesetz.


Mai 2015 | Netzwerk Erfolgsfaktor Familie                                                                                               Neuauflage: Checkheft Familienorientierte Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen
Das neu aufgelegte und komplett überarbeitete „Checkheft - Familienorientierte Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen“ ist ein praktisches Handbuch zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in KMU. Wesentliche Handlungsfelder einer familienorientierten Personalpolitik werden hier anhand von praxisnahen Beispielen und Tipps gut verständlich erläutert – speziell aus der Perspektive kleiner und mittlerer Unternehmen.
Die acht Schwerpunktkapitel decken wesentliche Themenfelder von Arbeitszeitgestaltung über Elternzeit und Wiedereinstieg bis hin zur Pflege von Angehörigen so ab, dass ebenso Einsteiger als auch erfahrene Personalverantwortliche davon profitieren.


Februar 2015 | Antidiskriminierungsstelle des Bundes                                                                              Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2014 - Ein Jahresrückblick
Im Jahr 2014 fielen im Hinblick auf den Schutz vor Diskriminierung einige bemerkenswerte Entscheidungen. Dies gilt sowohl für deutsche Gerichte wie auch für den EuGH. Eine Zusammenfassung.


März 2015 | Charta der Vielfalt
10 Fakten zu Diversity
Fakten machen klar, wieviel Prozent der Menschen ein Thema betrifft, wie viele Kosten eine Maßnahme verursacht und damit wie relevant ein Thema ist. Darum geben Fakten für Medien oft den Ausschlag, ob sie über ein Thema berichten oder nicht. Nutzen Sie prägnante Fakten bei allen Geschichten aus Ihrer Organisation zu Diversity Management.


August 2014 | Hanns Böckler Stiftung
Frauen in Führungspositionen
Eine Aktualisierung der Praxisblätter für Betriebsräte und Aufsichtsräte


April 2014 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / DGB
Roadmap: "Was nun? Wenn Frauen die Familie ernähren" (PDF)
aktualisiertes Roadmap zum Projekt "Familienernährerinnen" des DGB mit politischen, rechtlichen und sozialen Erkenntnissen zu der besonderen Situation von Frauen, die die finanzielle Basis für die Familie erwirtschaften und zudem noch einer Doppel- bzw. Mehrfachbelastung mit Haushalt, Pflege, Kinderbetreuung etc. ausgesetzt sind.


Dezember 2013 | Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
WZBrief Bildung "Erfolgskarrieren beginnen früh"
"Wer mehr Frauen an der Spitze will, sollte Mädchen fördern", so die These von Hildegard Matthies im WZBrief Bildung, Heft Heft 27/2013


Dezember 2013 | Gemeinsame Wissenschaftskonferenz
GWK-Bericht zu Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung
In dem aktuellen Bericht (Heft 34) der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zu "Frauen an Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen (2011/2012)" werden erstmals auch Geschlechterunterschiede bei befristet und bei in Teilzeit Beschäftigten analysiert.


Dezember 2013 | Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft
Der IAB-Kurzbericht von Susanne Kohaut und Iris Möller untersucht den Frauenanteil in den Führungsebenen für den Zeitraum von 2008 bis 2012 in der Privatwirtschaft und vergleicht ansatzweise die Entwicklung im öffentlichen Sektor.


November 2013 | European Women´s Lobby
Women´s Watch 2012-2013
A feminist overview of women´s rights and gender equality in Europe


Oktober 2013 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / DGB
Schwerpunktpublikationen III "Familienernährerinnen auf dem Arbeitsmarkt" (PDF)
Die Broschüre fasst Ergebnisse im Rahmen des DGB-Projekts "Familienernährerinnen" zusammen und gibt einen Überblick über Familienernährerinnen in verschiedenen Branchen


Juli 2013 | DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft
Abschlussberichte im Rahmen der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG
Gesamtübersicht der Bewertungsergebnisse und die im Einzelnen bei der DFG eingereichten Abschlussberichte


Juni 2013 | Technische Universität München
Auswahl und Beurteilung von Führungskräften in Wirtschaft und Wissenschaft
Informationen zu dem Projekt (AuBeFühr), das für den Zeitraum von 2011 bis 2014 angelegt ist. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von wissenschaftlich fundierten Handlungsempfehlungen für eine systematische Auswahl und Beurteilung von Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft sowie der praktischen Umsetzung dieser Handlungsempfehlungen.


Mai 2013 | Hanns Böckler Stiftung
Familienfreundliche Regelungen eher selten
Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen können zu familienfreundlichen Arbeitsbedingungen beitragen. Das Potenzial dazu ist jedoch längst nicht ausgeschöpft, zeigt eine Analyse des WSI.


Mai 2013 | WZB WZBrief Arbeit
Managment und Teilzeitarbeit - Wunsch und Wirklichkeit (PDF)
Teilzeitarbeit in Führungsetagen ist ein Ausnahme - auch wenn das Thema Arbeitszeitreduzieung in Zeiten veränderter Familienarragements und großer beruflicher Belastung wichtiger geworden ist.


Mai 2013 | WZB Vortrag - Mitschnitt
Parteien, Quoten und Kompetenz
Was passiert, wenn Parteien ihre Liste quotieren? Über diese Frage spricht Torsten Persson (Professor of Economics an der Universität Stockholm).


April 2013 | Hanns Böckler Stiftung
Frauen in Führungspositionen
Die "Praxisblätter für Betriebsräte und Aufsichtsräte" geben einen prägnanten Überblick rund um das Thema Frauen in Führungspositionen und bieten Hinweise zum praktischen Vorgehen im Betrieb


März 2013 | Universität Bremen
"UNISPITZEN - SPITZENUNI ... Professorinnen im Porträt. Frauen, die forschen und führen"
In der Fotoausstellung werden 21 Professorinnen porträtiert, die an der Universität Bremen Führungsfunktionen im Rektorat, auf Fachbereichsebene oder in Forschungsverbünden übernommen haben.


Januar 2013 | DIW Wochenbericht 3/2013
Managerinnen-Barometer 2013 (PDF)
Bericht zum Frauenanteil in den Topgremien großer Unternehmen


Dezember 2012 | Europäische Kommission
Frauen in Entscheidungspositionen
In einem länderübergreifenden Austausch wurden Handlungsmöglichkeiten erörtert, um die Stellung der Frauen in wirtschaftlichen Entscheidungspositionen zu festigen. Insgesamt liegen Diskussionspapiere bzw. Stellungnahmen hierzu aus 17 Ländern der Europäischen Union vor.


November 2012 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung - 2012 (PDF)
Die Studie informiert über die dritte Runde der Hauptversammlungsbesuche börsennotierter Unternehmen von Mitgliedern des Deutschen Juristinnenbundes e.V. und die Befragung von Vorständen und Aufsichtsräten zu Maßnahmen und Zielen, die zur Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen beitragen. Sie bilanziert den aktuellen Stand in den Unternehmen, zieht Vergleiche zu den Vorjahren und gibt Empfehlungen. Sie ist Bestandteil des Monitorings zum Stufenplan.


Juni 2012 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Neue Wege - Gleiche Chancen, Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebenslauf (PDF)
Der Erste Gleichstellungsbericht identifiziert politischen Handlungsbedarf gerade an den Übergängen zwischen einzelnen Lebensphasen - etwa bei der ersten beruflichen Orientierung, bei der Familiengründung oder beim Wiedereinstieg ins Berufsleben. Sowohl für die Analyse als auch für die Empfehlungen werden beide Geschlechter in den Blick genommen. Der Bericht besteht aus dem Gutachten einer unabhängigen Sachverständigenkommission sowie einer Stellungnahme der Bundesregierung.


März 2012 | Europäische Kommission
Fortschrittsbericht "Frauen in wirtschaftlichen Entscheidungspositionen in der EU" (PDF)
Welche Maßnahmen Unternehmen in Europa ergreifen, um den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, ist u.a. dem EU-Fortschrittsbericht zu entnehmen. Ferner wird angeführt, welche Länder bisher rechtliche Maßnahmen oder freiwillige Initiativen ergriffen.


November 2011 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung - Erhöhung des Frauenanteils in Führungsposoitionen im europäischen Kontext (PDF)
Die Studie 2011 enthält neben der Aus- und Bewertung der Hauptversammlungsbesuche 2011 zahlreiche weitere Beiträge zum Thema Frauen in Führungspositionen. Die Artikel befassen sich u.a. mit den Personalstrategien der DAX-Unternehmen und mit der rechtlichen und tatsächlichen Situation von Frauen in Führungspositionen in anderen europäischen Ländern.


Juli 2011 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
4. Bilanz Chancengleichheit
Die 4. Bilanz der Vereinbarung zur Förderung von Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, die die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Privatwirtschaft am 2. Juli 2001 unterzeichnet haben, beschäftigt sich mit der Entwicklung in den Bereichen "Frauen in Führungspositionen", "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" sowie "Entgeltungleichheit".


März 2011 | Friedrich Ebert Stiftung
Internationale Politikanalyse "Frauen auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland und Frankreich. Warum es Französinnen besser gelingt, Familie und Beruf zu vereinbaren" (PDF)
Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich liegt die allgemeine Erwerbsquote von Frauen über 60 %. In Frankreich arbeiten mehr Frauen in Vollzeit, während in Deutschland ein Teil der erwerbstätigen Frauen auf Teilzeitstellen und/oder prekäre Beschäftigung ausweichen muss. In der Analyse wird aufgezeigt, was Frankreich besser macht als Deutschland.


März 2011 | IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
Kurzbericht "West/Ost-Vergleich: Ostdeutsche Frauen häufiger in Führungspositionen" (PDF)
Ostdeutsche Frauen haben häufiger eine Führungsposition inne als westdeutsche. Dies liegt insbesondere daran, dass im Osten Deutschlands ansässige Frauen seltener ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen. Zudem arbeiten sie nicht so oft in Teilzeit.


Februar 2011 | Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Research Report "Familienfreundliche flexible Arbeitszeiten - ein Baustein zur Bewältigung des Fachkräftemangels" (PDF)
„Bei beruflich qualifizierten Frauen und Müttern im erwerbsfähigen Alter (…) besteht ein erhebliches, bei Weitem noch nicht ausgeschöpftes Arbeitsangebot“. Dies geht aus dem Gutachten für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hervor.


Dezember 2010 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung - Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen (PDF)
Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Aktion "Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung. Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen - insbesondere Aufsichtsratspositionen - deutscher Unternehmen" des Deutschen Juristinnenbundes ist Bestandteil des Stufenplanes Frauen in Führungspositionen. Die Dokumentation dieses Projektes gibt Handlungsempfehlungen und unterbreitet konkrete Vorschläge, wie ein Wandel hin zu einer angemessenen Beteiligung von Frauen im Management gelingen kann und wie mehr Männer als aktive Väter mit mehr Zeit für die Familie gewonnen werden können.


Dezember 2010 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland (PDF)
Der erste "Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland - Eine Standortbestimmung" liefert bis auf Kreisebene einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die Unterschiede zwischen den Bundesländern bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen. Ergänzend zum Atlas steht für die Kreis- und für die Länderebene je ein Tabellenband bereit. In diesen beiden Bänden sind die Zahlen und Werte aufgeführt, die dem Atlas zugrunde liegen. Erstmals werden alle vorliegenden Statistiken zu einem ländereinheitlichen Indikatorensystem zusammengeführt und damit der Stand der Gleichstellung vergleichbar in Karten abgebildet.


März 2010 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Frauen in Führungspositionen - Barrieren und Brücken (PDF)
In den von Männern dominierten Führungsebenen der Wirtschaft gibt es seitens der Männer massive informelle und kulturelle Bollwerke gegenüber Frauen. Zugleich haben Frauen und Männer in Führungspositionen die Einstellung, dass eine gleichberechtigte Teilhabe für die Zukunft der Unternehmen ökonomisch notwendig ist, dass sich aber von alleine nichts ändern wird.


2010 | Robert-Bosch-Stiftung
Familienunterstützende Dienstleistungen – Potenziale, Perspektiven, Erfolge (PDF)
Der Tagungsbericht beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen auf dem Markt für familienunterstützende Dienstleistungen sowie mit Chancen und Potenzialen dieses Marktes.


2010 | Friedrich-Ebert-Stiftung
Frauen – Männer – Gender (PDF)
Der genderpolitische Jahresbericht der sozialdemokratischen Friedrich-Ebert-Stiftung, unter anderem zu den Themen Männlichkeitsbilder im Wandel, Feminismus im 21. Jahrhundert und Frauenrechte weltweit.


2008 | Europäische Kommission
Leitfaden für die durchgängige Berücksichtigung der Geschlechter-Perspektive (PDF)
Der Leitfaden der Europäischen Kommission empfiehlt eine 4-Schritte-Methode für eine bessere Berücksichtigung von Chancengleichheitsaspekten in der Beschäftigungspolitik.


2008 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Früher beruflicher Wiedereinstieg von Eltern – Ein Gewinn für Unternehmen und ihre Beschäftigten (PDF)
Die Publikation zeigt auf, wie Unternehmen die familienbedingte Auszeit gemeinsam mit ihren Angestellten planen können.


2007 | Institut der Wirtschaft Thüringens
Genderorientierte Personalarbeit in KMU in Thüringen – Ein Handbuch für Führungskräfte mit Personalverantwortung
Das Handbuch gibt einen Überblick über Geschichte und Hintergrund des Gender Mainstreaming-Konzeptes. Zudem bietet es Checklisten, Anregungen und Tipps für die praktische Umsetzung.


2007 | Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Informationen für Personalverantwortliche – Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen
Die Broschüre klärt auf über den Gewinn, den Unternehmen aus Familienfreundlichkeit ziehen können und bietet eine Übersicht über die Möglichkeiten für Unternehmen, sich in diesem Bereich zu engagieren.


2007 | Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide
Wir leben im Rollenwandel – Zukunft braucht Flexibilität (PDF)
Die Broschüre stellt Angestellte der Fraport-Gruppe vor, die den Schritt gewagt haben: Väter, die eine Familienzeit genommen haben und Mütter, die Karriere und Kind vereinbart haben.


2001 | Bundesregierung
Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft (PDF)

Bei Rückfragen

Den Fragebogen ab der 5. Wiederholungsbewerbung erhalten Sie auf Anfrage bei der Geschäftsstelle.

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