Pressespiegel

2019

berufundfamilie

„Woche der Vereinbarkeit“

05.12.2019

Die Awareness für das zentrale personalpolitische Themenfeld „Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben“ in der breiten Öffentlichkeit stärken helfen und Arbeitgeber sowohl sensibilisieren als auch zur Eigeninitiative motivieren – das wollen wir mit der „Woche der Vereinbarkeit“.

Kress

Wie Frauen in Führungspositionen richtig netzwerken

04.12.2019

Sie war Online-Chefredakteurin bei Bertelsmann und arbeitet heute als Beraterin für Kommunikation und Leadership. Im Interview mit der medium-magazin-Jahresedition "Journalistin" spricht Christiane Brandes-Visbeck über Netzwerke und Hierarchien.

Frankfurter Allgemeine

Wenn Computer Bewerber aussuchen

04.12.2019

Kann Künstliche Intelligenz so viel über Persönlichkeit sagen, dass sie Personal auswählen sollte? Nun überdenkt ausgerechnet der bekannteste deutsche Anbieter sein Geschäftsmodell.

ze.tt

Haben wir alle dieselben Chancen am Arbeitsmarkt?

02.12.2019

Wir unterscheiden uns in unserer Herkunft, unserem Geschlecht, in unserem Charakter. Was wir alle gemeinsam haben, ist, dass wir gleichberechtigt werden wollen, auch im Job. In dieser Folge unseres Podcasts Wie begegnen wir der Zukunft? geht es um Diversity im Arbeitsleben.

ZDF

Chancengleichheit keine Geste, sondern Gesetz

02.12.2019

In Berlin wird derzeit über den Status quo von Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik diskutiert. Die Historikerin Yasemin Shooman ist überzeugt: Es gibt viel zu tun.

National Geographic

„Männer müssen auch in Teilzeit arbeiten“

29.11.2019

Der Lohnnachteil der Frauen auf dem Arbeitsmarkt hält Frauen davon ab zu arbeiten und beruflich aufzusteigen. Christina Boll vom Deutschen Jugendinstitut erklärt die Ursachen.

zwd

Was kann Politik tun, damit Künstlerinnen sichtbar werden und bleiben?

28.11.2019

Im Jahr 2017 fragte die Berliner Künstlerin Ines Doleschal, warum in der Alten Nationalgalerie in Berlin kaum Bilder von Künstlerinnen hängen. Ihre Fragestellung, ob dies mit den patriarchalen Strukturen im Kunstbetrieb zu tun habe, war eher rhetorisch gemeint, denn die Tatsachen sprechen für sich.