Pressespiegel

2014

Komm, mach MINT

MINT-Studiengänge bei Frauen immer beliebter

24.11.2014

Der überdurchschnittliche Anstieg von Studienanfängerinnen in den MINT-Fächern der letzten Jahre erweist sich als stabil. Aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ zeigen, dass seit 2008 die Zahl der MINT-Studienanfängerinnen insgesamt um gut 70 Prozent gestiegen ist - von fast 60.000 auf über 100.000 MINT-Studienanfängerinnen. Somit ist von allen Studierenden, die ein MINT-Studium beginnen, fast jede dritte eine Frau.

BILD

Der Kampf um die QuoteMänner wollen Macht und Geld nicht abgeben

23.11.2014

Die große Debatte um die Frauenquote in deutschen Unternehmen. Familien- und Frauenministerin Manuela Schwesig (SPD) spricht über ihren Kampf für die Quote, sexistische Sprüche und ihr Leben als Mutter und Spitzenpolitikerin. Lesen Sie, wie familienfreundlich Deutschland wirklich ist.

Die Welt

Gute Chefs erreichen, dass der Job zum Leben passt

21.11.2014

Eine an Lebensphasen orientierte Personalarbeit kennzeichnet gute Arbeitgeber. Das fängt bei Angeboten für berufstätige Mütter an und endet bei Karrierechancen für ältere Arbeitnehmer.

Berliner Morgenpost

Wahlrecht: Schwesig will Eltern pro Kind eine Stimme geben

21.11.2014

Familienministerin Manuela Schwesig möchte Kinderrechte stärken. Sie sollen bei Wahlen mitbestimmen können. Ihr Vorschlag: Für jedes Kind bekommen die Eltern eine zusätzliche Stimme bei Wahlen.

Münchner Abendblatt

CSU zündelt weiter an Frauenquote

21.11.2014

Die CSU macht weiter Front gegen die Pläne für eine gesetzliche Frauenquote. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Stefan Müller (CSU), forderte in der "Rheinischen Post" einen Neuanlauf.

Der Tagesspiegel

Frauenquote in Norwegen: Willkommen im Club

19.11.2014

Als Norwegen vor elf Jahren als erstes Land in der Welt eine Frauenquote von 40 Prozent für Verwaltungsräte einführte, war der Aufschrei groß. Doch weder die Ängste der Gegner noch die Hoffnungen der Befürworter wurden wahr.