Pressespiegel

2014

Die Welt

Trainieren für die Quote

30.11.2014

Die gesetzliche Frauenquote für große Unternehmen ist beschlossene Sache. Nur woher sollen die weiblichen Chefs kommen? Die Telekom probiert es mit einem Trainingslager für Aufsichtsrätinnen

Süddeutsche Zeitung

Flexible Arbeitszeiten: 32-Stunden-Woche sticht Frauenquote

29.11.2014

Familienministerin Schwesig will jungen Eltern eine staatlich unterstützte 32-Stunden-Woche ermöglichen. Der Aufschrei in der Wirtschaft war groß. Doch wer den Anteil von Frauen in Führungsfunktionen fördern will, der wird mit solch einem Instrument sehr viel mehr erreichen als mit der Frauenquote.

Westfalen-Blatt

Frauenquote: Nicht länger im Mittelmaß versauern

29.11.2014

Frauen brauchen keine Quote. Sie behaupten sich ohne Schützenhilfe. Niemand will auf einem Chefsessel sitzen, weil ein aufgezwungenes Zahlenspiel es verlangt. Frauen werden Führungsetagen erobern. Weil sie gut sind. Nicht weil sie eine Quote erfüllen.

Handelsblatt

„Jetzt brauchen wir den Männerbeauftragten“

28.11.2014

Die Frauenquote hilft keinem. Denn nun heißt es „Quote statt Qualität“ und männliche Führungskräfte dürfen bluten. Dabei würde Frauen ein anderes Gesetz eher etwas bringen.

Spiegel Online

Gleichberechtigung: Schweiz will eine Frauenquote einführen

28.11.2014

Deutschland bekommt sie, jetzt zieht auch die Schweiz nach: Das Alpenland hat sich für die Einführung einer Frauenquote entschieden. Angestrebt werde eine "Geschlechterquote" von 30 Prozent für börsennotierte Unternehmen.

Süddeutsche Zeitung

Die Frau, das Experiment

27.11.2014

Zum Auftakt des SZ-Wirtschaftsgipfels geht es um Frauen in Führungspositionen. Manche Argumente klingen so, als stammten sie aus einer anderen Generation. Und viele Erkenntnisse sind eigentlich von schmerzhafter Banalität.

Spiegel Online

Frauenquote: "Wir stellen andere Fragen als Männer"

26.11.2014

In den größten deutschen Unternehmen soll ab 2016 jeder dritte Aufsichtsratsposten mit einer Frau besetzt sein. Hier sagen Frauen zwischen 18 und 51 Jahren, was sie von der Frauenquote halten.