BARMER Ersatzkasse

Prädikate

Prädikatsträger
2002, 2005 und 2008

Stichworte

Netzwerke

Frauen bei der Barmer Ersatzkasse, die Führungsaufgaben bzw. qualifizierte Fachverantwortung innehaben, haben den Verein „Barmer- Frauennetzwerk e.V.“ gegründet.
Ziele des Vereins sind:
- Anregung und Förderung des Informationsflusses und Wissensaustauschs unter den Mitgliedern
- Beratung hinsichtlich betrieblicher Fragestellungen
- Ermunterung und Unterstützung von Mitarbeiterinnen, berufliche Chancen wahrzunehmen
Folgende Aufgaben werden zur Zielerreichung durchgeführt:
- Bereitstellung einer Informationsplattform (Jahrestagung, Mailings, Homepage (Forum))
- Organisation von Weiterbildungsangeboten (Vorträge/Workshops)
- Entwicklung von Angeboten, um den Gedankenaustausch zu fördern
- Pflege von Kollegialität und sozialem Austausch

Kontaktangebote während der Unterbrechung

Das Patenschaftsmodell bietet den werdenden Eltern die Möglichkeit sich durch eine Kollegin oder einen Kollegen ihrer/seiner Wahl über die Entwicklungen am Arbeitsplatz während der Abwesenheit zu informieren. Es wird eine individuelle Regelung über den konkreten Informationsbedarf getroffen. Diese Vereinbarung ist offiziell und wird vertraglich festgehalten. Dennoch bleibt die Patenschaft zwanglos, denn sie erfolgt freiwillig. Nach Bekanntgabe der Schwangerschaft erhalten die werdenden Eltern ein Servicepaket, das sowohl Informationen über das Patenschaftsmodell als auch andere Ratgeber für werdende Eltern beinhaltet.

gezielte Förderung von Mitarbeiterinnen

Das zweitägige Seminar richtet sich an förderungswürdige Mitarbeiterinnen, die noch nicht mit Führungsaufgaben betraut sind. Inhalte des Seminars sind u.a. die Reflexion des bisherigen beruflichen Werdegangs, die Unterstützung bei der Festlegung von Zielen und der Überprüfung des bisher erreichten Ziels. Es werden Stärken und auch Schwächen aufgezeigt. Darüber hinaus wird auf Personalentwicklungsseminare vorbereitet.

Instrumente zur zielgerichteten Personalentwicklung

Das Mentoring richtet sich an Mitarbeiterinnen mit Potenzial, die sich noch nicht entscheiden konnten, den nächsten Schritt in der beruflichen Entwicklung zu gehen. Mentor/innen sind Führungskräfte, die zwei Hierarchiestufen über den Mentees stehen und keine direkten Vorgesetzten sind. Mentees und Mentor/in treffen sich regelmäßig und erörtern vorher festgelegte Themen aus den Bereichen Organisation, Steuerung und Mitarbeiter/innenführung. Die Mentees sollten sich im Laufe eines Jahres darüber Klarheit verschaffen, ob sie bereit sind, eine Führungsaufgabe zu übernehmen.


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Allgemeine Informationen

Bundesland
Berlin
Ort
Berlin
Organisationsbereich
Wirtschaft
Branche
Banken & Versicherungen

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